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archiv: Juli 2005


wip – verkehrt?

26. Juli 2005 - 05:51

das leben ergänzt das schreiben. und umgekehrt.

rechtsverschreibung

26. Juli 2005 - 01:29

wahrlich rechtschreibflexible bürokräfte sind in der welt tätig. das alles kam heute in einer einzigen mail vor, die insgesamt gerade einmal vier zeilen umfaßt:
… vielen dank für…
Bitte Achten Sie darauf, das Sie…
… werden Sie darauf Aufmerksam gemacht, das Sie…

aber gut, ich hab ja verstanden.

jedefrau

25. Juli 2005 - 07:57

frau folkerts gibt den tod im diesjährigen salzburger jedermann. na, das freut mich aber. endlich mal was anderes als immerzu dieselbe olle lena.

von wegen minijob

25. Juli 2005 - 04:08

eine kurze recherche, gerade eben mal zwischengeschoben, ergab einen spitzensatz von 7,-€ fürs putzen und ein wahres katastrophenangebot von 4,50€ für packarbeiten am fließband. auf abruf versteht sich, im gewerbegebiet, logisch, also ein pkw muß schon sein. got it?

wip – fleißarbeit

25. Juli 2005 - 03:20

die arbeit frißt die zeit, so soll es sein. ich vergesse ich alles andere, es bleiben nur die fragen nach kommata und inhaltlichen konjunktionen. ein punkt oder ein komma? ein ‘und’ oder ein ‘doch’? oder gar nichts von all dem. fleißarbeit. seiten fressen, und dabei darauf achten, daß er spürbar bleibt, der text. sonst wird das nichts, wie alles andere. immer wieder.
die zwei szenen von gestern sind durch. folgt eine mächtige von etlichen seiten für morgen, auf die ich heute schon keine lust habe. aber wie habe ich gestern so schön gesagt? bücher haben anfang und ende, und eine seite kommt nach der anderen. weiter ist nichts.

don’t hesitate

25. Juli 2005 - 01:24

Fuck Your Fear (The Walkabouts)
als spruch des tages, sozusagen!

wip – eisern

25. Juli 2005 - 01:24

es hilft nichts, es muß ja. was in mir tobt, entzieht sich meiner kenntnis. es läßt sich auch nicht ändern, nicht jetzt. vielleicht nie. was bleibt ist die arbeit, die sich zieht. es nicht leicht derzeit. es gibt zuviel anderes, im hirn, im herzen. (und icq tut das übrige.) aber die seiten sind numeriert, das ist von vorteil. bücher fangen vorne an und hören hinten auf. so gibt es eine richtung.
zwei weitere szenen, immer schön der reihe nach, wie langweilig. szenen, die morgen ganz sicher noch einmal dringend zu überarbeiten sind. aber jetzt geht nichts mehr.

24. Juli 2005 - 07:35

sie habe mich noch nie so fröhlich gesehen, sagte mir gestern jemand. ob es mir gut ginge. ich weiß keine antwort, auch heute nicht.
aber ich träume. ich bin ein maiskolben, frisch gegrillt, und esse mir selbst die körner vom leib. übrig bleibt der harte, ungenießbare kern, der üblicherweise weggeworfen wird. doch das ist sicher keine antwort.

wip – wild

24. Juli 2005 - 02:22

gestern nicht ge-wip-t, wie gesagt, sondern wesentlich groberes material verarbeitet. heute dagegen, von einer wilden panik getrieben, funktioniert das arbeiten nur minutenweise. es funktioniert, immerhin, zwei szenen sind durch, etwas über drei seiten vielleicht. gleich geht es weiter zum nächsten packen, grobübersicht machen. äußerlich betrachtet ist also alles in ordnung. nur weiter, immer weiter.
dennoch. ich habe keine ahnung, was los ist, warum ich wie ein tiger durch die wohnung trabe. rastlos, immerzu im kreis. es ist so viel zu tun, es ist so viel los. und das wenigste davon kann ich beeinflussen. das ist es wohl.

gleich

23. Juli 2005 - 10:10

wände streicheln gehen…

jetzt

23. Juli 2005 - 09:45

groggy… vom streicheln. ;-)

wip – eben noch

22. Juli 2005 - 11:19

spät nach hause gekommen, unterricht und tauschringtreffen, partyvorbereitungen. zu hause angekommen erst einmal telefoniert, außerdem ein wenig die schlange therapiert. und dann eben doch noch eine szene überarbeitet, eine ganz kurze, ich gebe es zu. aber das muß ja schließlich auch sein.
es überrascht mich, daß auf einer strecke von 15 seiten nun schon 6 seiten dazugekommen sind. andererseits arbeite ich material ein, fehlende informationen. es ist also nicht gesagt, daß es im weiteren verlauf auch noch so ist. naja, wird sich zeigen. normal wäre allerdings, für mich, daß im letzten durchgang der text wieder schrumpft. ich meine aber, daß ich, neben den nötigen einschüben, im grunde schon auch kürze.
(diese arbeit macht spaß, das könnte ich ewig und immer tun. will ich noch eben mal sagen.)

schlimmschlimm

22. Juli 2005 - 02:45

zuwachs in der anstalt! endlich!