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archiv: Juli 2005


wip – läuft

22. Juli 2005 - 02:05

zwei szenen heute morgen, eine davon recht schwierig. es läuft, es wird gut. mehr ist nicht zu sagen. :-)

being silly

22. Juli 2005 - 01:42

ich höre ‘Wo bist du‘ von Silly, wie damals schon. wie sich die dinge wiederholen, wie ich das herbeiführe, absichtlich. das ist purer kitsch.
ach was, denke ich dann, das ist doch recht solide. Tamara Danz‘ stimme schon mal sowieso. das ganze aber auch ausgezeichnet getextet. “Warum kommst du nicht?” das ist es doch. jetzt. was denn sonst?
oder vielleicht besser ‘Instandbesetzt‘? (diese baßlinie, oder was immer das ist, gleich nochmal.)

wip – gefällt

21. Juli 2005 - 10:09

angenehmes arbeiten. der zugang wird immer leichter, von mal zu mal. von vormittag zu nachmittag, zu abend. ich bin drin, und es macht spaß. auch wenn ich weiß, daß da noch dicke brocken warten, die nicht so leicht zu bewältigen sind. vermutlich.
es ist zwar nur noch eine einzige szene geschafft, heute, gerade eben erst. kaum mehr als eine stunde für die zwei seiten. aber zwischendrin war ich – wesentlich länger – mit drei eng beschriebenen seiten ausformulierter statistik auf englisch beschäftigt. das war dann mal kein spaß. wirklich nicht.
morgen gehts weiter.

wip – gefällig

21. Juli 2005 - 01:22

endlich wirklich zurückgefunden, in die story, in die namen und in die ganzen verschachtelungen, die es noch zu verdeutlichen gilt. (nicht auszudeuten, nein!) die dinge finden sich, ich spüre es, und so soll es sein. der text beginnt langsam, mir selbst wieder zu gefallen.
drei szenen heute morgen, keine, die besonders schwer gewesen wäre. an einer stelle eine deutliche änderung angebracht, die die konstellation zweier hauptfiguren deutlich verschiebt. und damit die gnaze geschichte. kein großer akt, nur ein halbsatz. aber damit ist viel gesagt. (war auch noch wörtliche rede.)

verhungert

20. Juli 2005 - 09:53

der schmerz im kopf ist verschwunden, wie er gekommen ist, über nacht. dabei war es eine kurze nacht. es wurde schon hell, es war nach vier, als ich ich endlich einschlief. lange habe ich einfach wach gelegen. allein, versteht sich.
die begegnung mit einer liebe, die über monate, über jahre sogar, kein leben gefunden hat, ist zwangsläufig auch eine begegnung mit illusionen. das zumindest wissen wir beide, während die wolken weiterziehen, immerhin. dann ist es vorbei.
die hoffnung allerdings stirbt zuletzt, so sagt man. wie wird es also sein, von nun an darauf zu warten? hoffnungsvoll wiederum. oder doch nicht? kann man etwas tun, statt zu warten? will man? und was wird dann? möglich.

wip – wie gesagt

20. Juli 2005 - 06:57

es geht weiter, es fließt tatsächlich ganz gut, wie ich es eben schon angedeutet hatte. schnell noch drei szenen angehängt, eine davon im grunde kaum verändert, aber immerhin. 10 seiten sind durch. die konzentration ist zwar angestrengt, ich bin sehr müde mittlerweile, fast schon erschöpft, außerdem kommen die kopfschmerzen wieder. letzteres hat wohl andere gründe als die tage zuvor, ich mache mir darüber keine großen sorgen. ich habe einfach keinen hunger, also trinke ich nur. und arbeite. bis alles weg ist. ob das funktioniert?

wip – echte arbeit

20. Juli 2005 - 02:53

nach einer woche geplänkel, mehr oder weniger, ist es nun also soweit. der echte einstieg in die anstehende arbeit ist soeben gemacht. zwei szenen, knapp fünf seiten stehen. in einer vorläufig endgültigen form, um es einmal vorsichtig auszudrücken. (verlage sind ja da mitunter anderer ansicht. ;-)
wie ich mich kenne ist aber der fluß jetzt so leicht nicht mehr aufzuhalten. trotz der durchaus bestehenden konzentrationsmängel. (wegen der gestrigen liebesdinge, vermutlich.)

wip – 1 1/2

19. Juli 2005 - 10:52

eine szene, 1 1/2 seiten, gestern bereits, mitten in der wirrnis des schmerzes. ich weiß nicht, warum ich das tue. ob das sinn macht, ausgerechnet, die erste szene, die erste seite.
heute dann nichts, kein wunder. der rest ist schweigen. und warten. die liebe.

nix?

19. Juli 2005 - 01:40

heute soll das verschobene treffen sein, und ich kann noch immer kaum aus den augen gucken. außerdem weiß ich bis jetzt keine uhrzeit. das wird wohl wieder nix.

zerrungen

18. Juli 2005 - 10:14

der schmerz ist nicht das schlimmste, dann schon eher das gefühl von druck und hitze zugleich. vor allem aber verzerrt migräne den tag, die zeit. das telefonat heute morgen hätte auch vor jahren schon gewesen sein können, obwohl ich jetzt immer noch die fremde stimme im ohr habe. auch das gleichgewicht gerät aus den fugen, was am hunger liegen kann, den ich andererseits aber nicht spüre. wegen der übelkeit vielleicht. dazu das licht, natürlich, das durch in den augenhintergrund zu kriechen scheint, den rechten sehnerv entlang, um den schädelinnenraum bis auf die knochen zu liebkosen. das alles ist aber noch harmlos, heute, sonst säße ich jetzt nicht hier. erst die nacht wird es zeigen.
(außerdem ist das handy nicht mehr erreichbar, das vor einer stunde noch nachrichten geschickt hat. vermutlich ist ja nur der akku leer, ich kenn doch diese schlampen, alle. andererseits ist der wagen jetzt seit stunden unterwegs. – abwarten!)

taumel

18. Juli 2005 - 02:01

wieder ein tag, der am frühen morgen mit dem verlangen nach paracetamol beginnt. dementsprechend taumelt alles um mich herum, so kommt es mir vor. was ich auch tue, es versinkt in ferne, in distanz zu mir. ich bin müde, gähne unaufhörlich, und habe den geschmack von wut und angst im mund. oder ist es blut?

blogger werden

17. Juli 2005 - 11:11

der tagesspiegel versucht es jetzt auch, scheint irgendwie eine mode zu sein. nicht alle können es, wie man sieht, aber der schnitt ist doch im ansatz recht akzeptabel. (oder es ist wie immer, geschmacksache. geht ja hier nicht um journalismus.)

wip – verpaßt

16. Juli 2005 - 11:18

gestern kein eintrag zum arbeitsfortschritt. wer hats gemerkt? ich schon, aber es war einfach zu heiß. und überhaupt, ich werde doch wohl meine eigenen regeln mal brechen dürfen.