home




archiv: November 2005


aufmerken

21. November 2005 - 08:17

morgen wird nun tatsächlich endgültig gemerkelt. oder?

angebot

20. November 2005 - 12:33

es ist winter und die beiden wohnungen unter mir stehen leer. im letzten jahr war es nur die direkt unter mir, das erdgeschoss wurde zu der zeit noch bewohnt. irgendwie finde ich das nicht wirklich gut, von unten kein bißchen grundwärme abzubekommen, und das gleich in doppelter hinsicht. also: hier sind zwei prima wohnungen frei, zumindest unter mir die. ganz frisch renoviert, ich habe den sommer über zuhören dürfen. möchte da nicht vielleicht wer ganz schnell noch diesen winter zuschlagen? nein?

gevatter

18. November 2005 - 11:41

alte freunde zu besuch. wir sitzen zusammen beim inder und reden nach dem essen über krankheiten. wie alte leute, denke ich. ich erfahre, daß sich eine nichtanwesende freundin, die ich seit jahren nicht gesehen habe, gerade intensiv mit ihrem darmkrebs befassen muß. die anderen in der runde ziehen nach, legen neben diversen zahngeschichten und allgemeinen verschleißerscheinungen auch unterleibstotaloperationen, diverse unfälle und ms auf den tisch. ich kann nicht recht mithalten, zwei- oder dreimal migräne im monat ist zwar unangenehm, aber durchaus nicht weiter gefährlich. die knie knirschen ein wenig, der rücken schmerzt, eigentlich immer, und die augen werden auch nicht mehr besser, von brille zu brille. im gegenteil. aber damit kann ich hundert werden. ich war auch noch nie in einem krankenhaus, nachdem ich kurz nach meiner geburt aus einem solchen entlassen wurde. ich bin irgendwie ziemlich gesund, sage ich und klopfe auf holz. sei froh, sagt die einzige der runde, die jünger ist als ich.
ein wenig schwebt der tod in der runde, und wir lachen mit ihm. aber ich weiß nicht recht. es ist doch nicht so, daß er näher käme mit den jahren. er ist doch immer gleich weit, gleich nah, und haucht uns ins genick. dazu sage ich besser nichts, das wäre unangebracht. ausgerechnet ich, die ich der rotgeränderten fratze der vernichtung stets ins gesicht gesehen habe. (pathos!) dem leben den rücken zugewandt. könnte mich auch einfach mal umdrehen, oder? ändert sich ja doch nichts.
ich seh es kommen, denke ich, als ich dann später nach hause fahre, das ende wird schrecklich sein. möglicherweise werde ich so wie meine oma. die eines abends mit 86 ihre tochter zu sich in die wohnung rief, sich ins bett legte, die hände faltete und alsdann starb. aus keinem besonderen grund. einfach nur so. weil es eben gut war.

schnee?

18. November 2005 - 04:21

den link auf das bild hätte ich gestern besser weggelassen, heute fuhr ich wie zur strafe doch tatsächlich durch ‘schneetreiben’. naja, schneetreiben…? aber das hauptstadtblog hats auch gleich bemerkt, das schnee-drama. ;-)

nachtfahrt

18. November 2005 - 01:47

ich bin bezüglich winterlicher zweiradnutzung ja grundsätzlich anderer meinung. die dinger wollen bewegt werden, gerade wenn es kalt ist. diese 12-volt-batterien halten schließlich sonst nicht lange durch, und dann steht man da, eines schönen sonnigen frühlingstages, und die maschine macht keinen mucks mehr. demzufolge verbieten sich gerade im winter auch kurze strecken, in denen nicht einmal die choke ganz reingeschoben werden kann. das reicht nicht zur batterieregeneration, zumal ja an einem motorrad immer das licht eingeschaltet ist.
aber gerade eben war es doch schon recht kühl, muß ich sagen.
(und weil es so schön ist hier noch einmal mein winterlicher schneemobillink. da fahre dann selbst ich nicht mehr! ;-)

googler

16. November 2005 - 12:13

ich mach das jetzt auch mal. ich verrate einfach, mit welchen eigenartigen suchstichworten man auf meine seite kommen kann:
ich bin so grundsolide zum beispiel, platz drei.
oder frau fuer eine stunde, aber was ist das für eine sprache? arabisch?
und dann wäre da noch nummernschild abmontieren, auf platz eins! :-)

working by doing

16. November 2005 - 10:42

ein paar probeübersetzungen auf den weg gebracht. naja, noch nicht ganz, aber immerhin, die drei seiten sind durch. morgen die letzte korrektur, vieleicht eine außenkorrektur, besser wäre es. und dann los. und immer weiter im text und den texten. allerhöchste zeit, liegt schon eine ganze weile hier.
‘working by doing‘ ist übrigens das zitat einer ehemaligen arbeitskollegin, die ebenso mutig wie auch kreativ mit fremden sprachen umzugehen pflegt. was genau das bedeutet, vermag ich bin heute nicht recht in zu worte fassen. obwohl ich natürlich genau weiß, was gemeint ist. ist doch ganz leicht, oder? so ist das eben manchmal mit übersetzungen.

drehwurm

16. November 2005 - 03:34

das war schon seltsam, gestern nacht. ein buch zu lesen, in dem auf einmal die straße genannt ist, auf die ich vom schlafzimmerfenster aus hinuntersehen kann. das schlafzimmer also, in dem ich das buch gerade lese.

kummet

15. November 2005 - 11:41

kleine stundenlange ochsentour und jetzt völlig erledigt. hab mal eben die recherchedaten von vor monaten aktualisiert, ca. 60 websites. das kommt davon, wenn man sich so lang zeit läßt. aber nun ist das wenigstens mal erledigt.
und morgen mache ich dann mal was schöneres, produktiveres. vielleicht.

hopeless

15. November 2005 - 02:22

still trying to get my mind back to work.

ein virus?

14. November 2005 - 03:59

keine ahnung, aber es ist ziemlich offensichtlich, daß ich ebenfalls unter diesem infekt leide.

now is the time to open your heart (2)

13. November 2005 - 11:06

„… anyone can be a man, that is the problem. It takes much more to be a woman. But we have managed it.”
Alice Walker, Now is the Time to Open Your Heart

unsichtbar

13. November 2005 - 10:45

stundenlanges basteln und uploaden. (schon wieder so ein unwort!) alles, wirklich alles auf write-insight ist frisch hochgeladen. (so vielleicht? ;-) und man sieht absolut nix davon, weil es sich lediglich um eine andere verteilung und entsprechend korrigierte links handelt.
doch auch das will getan sein. an einem kalten, schweren novembersonntag ist das nicht einmal eine schlechte beschäftigung. immerhin tauchen so ganz nebenbei auch erste ideen für das neue entree auf.