schweben (filmisch!)
21. Mai 2006 - 10:15um halb zwölf auf dem ersten kommt Nichts bereuen, ein film (eigenwillig!) von Benjamin Quabeck (netter typ!), mit Daniel Brühl (kenn ich nicht!) und schwebebahnfahrt (SUPER!).
um halb zwölf auf dem ersten kommt Nichts bereuen, ein film (eigenwillig!) von Benjamin Quabeck (netter typ!), mit Daniel Brühl (kenn ich nicht!) und schwebebahnfahrt (SUPER!).
… immer einen klick besser…
äh…? klick?
neuerdings scheine ich eine interessante methode zu entwickeln, mich selbst zu wecken. ich träume einfach, daß es an der tür klingelt. obwohl ich hier morgens um sieben wirklich nur sehr selten jemanden erwarte, stand ich jetzt schon ein paarmal mit nichts als einem ollen t-shirt bekleidet an der wohnungstür und drückte irritiert den türöffner. vergeblich, versteht sich.
ob ich rechtzeitig daran denke, schleunigst irgendeine hose überzuziehen, falls tatsächlich mal wer so früh klingeln sollte, bleibt abzuwarten.
gerade noch ein bißchen an den bones herumgebastelt und unter anderem die neuköllner balkonstory etwas überarbeitet.
randbemerkung: daß copy & paste bei wordpress nicht recht funktionieren will, ist schon mal ganz großer mist, finde ich.
wetter wie (in) wuppertal!
im alltagstreiben verliere ich immer wieder den faden, eher noch das gemüt. an schreiben ist bislang nicht zu denken, obwohl ich schon am 1. anfangen wollte. (mein schöner monat mai.) derzeit ist alles nur ein nebeneinander von ideen, demzufolge ein sinnloses suchen nach gründen und zusammenhängen. stochern im nichts. insgesamt mag nichts auch nur irgendwie gelingen, derzeit.
was also fehlt? ich habe wirklich keine ahnung. (und schicke es hiermit in die träume.)
eine wahre begebenheit ;-)
himmelschreikommando (geträumt)
aus der sammlung göttlicher absagen:
„… beweisen Sie … ein feines Gefühl für Sprache und Atmosphäre. … Ihrer besonderen Fähigkeit … zwischenmenschliche Zustände einfühlsam, glaubwürdig, überzeugend und echt darzustellen.
Leider muss ich Ihnen … nun eine Absage erteilen…”
oder: wie man superlative zu einer absage stapelt; ist schließlich auch eine kunst. (naja, und zumindest amüsant.)
jeder noch so kleine auftrag hat immer auch eine private komponente. jetzt weiß ich, daß die retina aus verschiedenen schichten besteht und welche untersuchung ich aus kostengründen absagen mußte, neulich, beim augenarzt.
man könnte ja vielleicht auch mal bloglesungen machen, wo die kommentare mitgelesen werden. mit verteilten rollen versteht sich, eine klassische szenische lesung also. irgendwie fehlt ja sonst immer ein bißchen was.
andererseits, was dann für eine masse von leuten auftreten müßte. und die probezeiten, bis das mal sitzt. schade.
keine chance heute und in diesen tagen überhaupt, nur brei im hirn. reicht aber allemal für ein paar anstehende anfragen und sonstige administrative vorbereitungen. ist ja immer was los, alles werbung und bewerbung. oder anderer kram, den es abzuarbeiten gilt.
aber darüber hinaus? nicht jede idee läßt sich austragen, nicht heute zumindest.
im grunde hänge ich immer noch an dieser frage. es fehlt die zweite ebene, nach wie vor. ich muß tiefer. oder grotesker vielleicht, ist doch absurd das ganze.