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archiv: Februar 2007


zum thema klimawandel

23. Februar 2007 - 10:41

„wie gehts dir? fragt ein planet die erde. nicht gut, sagt die erde. ich hab homo sapiens. ach, das hatte ich auch schon, sagt der andere planet. das geht vorbei.”
salamandra

(in dem fall: tagebuchlesen lohnt sich.)

kdd

23. Februar 2007 - 08:35

kriminaldauerdienst ist ein selten dämlicher titel für eine mehr als gelungene deutsche krimiserie. die beste seit langem. ein klein wenig themenüberladen vielleicht und ein bißchen zu kamerafahrig, aber das ist ja gerade in. ansonsten kommt kdd gänzlich unZDF daher. und total berlin natürlich!

big brother, I’m still watching you

22. Februar 2007 - 06:02

kurt cobain wäre vor ein paar tagen 40 geworden lese ich gerade. komisch, den habe ich immer für viel jünger gehalten. vor allem, als er noch lebte natürlich. ist ja schwer zu sagen, wie er jetzt wäre, mit 40. damals war er für mich immer eine andere generation, irgendwie. dabei ist er nur ein paar jahre jünger, nicht der rede wert. mein kleiner bruder sozusagen.

verweis ins hsb

22. Februar 2007 - 01:01

über strategien der umverteilung auf der unteren finanzebene in der u-bahn.

throwing bones

21. Februar 2007 - 09:14

familiengeschichten: teil VI

ikeaweisheiten

21. Februar 2007 - 08:37

vomhocker.gif

bloß nicht vom hocker hauen lassen!
(oder vielleicht: nicht locker vom hocker aus dem fenster hüpfen?)

vegetationsperiode

21. Februar 2007 - 07:38

„sommer ist, wenn man sich die handschuhe ausziehen kann.”
nur ein fragment von fragmente

(zum selben thema, warum sich bloglesen lohnt.)

haiku II

21. Februar 2007 - 07:27

„gedankenfrühling”
von Paula notiert

(aus der rubrik: warum sich bloglesen lohnen kann.)

21. Februar 2007 - 02:03

dieses bloggen ist doch bloß ein spiel. tatsächlich ist nichts so verboten, wie mir auf die finger zu sehen. oder gar in mein leben zu blicken.

berlinbesuch

20. Februar 2007 - 08:45

drei tage “sightseeing” in berlin. u-bahnfahren, latschen und erzählen, öffnungszeiten checken, wieder u-bahnfahren, essen organisieren, bankautomaten finden, schon wieder u-bahnfahren, stadtplan lesen und erklären, herumstehen und auf entscheidungen warten, u-bahnfahren, auch mal in die falsche richtung, also u-bahnfahren, diesmal in die richtige richtung, im dunkeln an völlig fremden orten landen, stadtplan lesen, es zumindest versuchen, gute kneipen finden, am besten sofort und um die ecke, und dann natürlich noch shopping, shopping, shopping. ;-)
da kommt man zu nix, auch nicht zum bloggen.

throwing bones

18. Februar 2007 - 01:43

familiengeschichten: teil V

18. Februar 2007 - 01:20

heute, nachdem ich unserem wunderschönen hauptbahnhof gerade erst erreicht hatte, um meine gäste abzuholen, etwas verwirrt nach dem blauen U gesucht, das mir dem weg zur u-bahn weisen würde. schön blöd. andererseits scheint es ein durchaus zutreffender kritikpunkt zu sein, das ist mir nun klar, daß der berliner hauptbahnhof über keinen u-bahnanschluß verfügt.

17. Februar 2007 - 02:29

ipods, oder wie diese dinger alle heißen, können shuffeln. oder wie das heißt. lese ich zumindest gerade. (irgendsoein stöckchen, verlinken geht an der stelle nicht, also laß ichs.) stimmt aber, ist mir nur noch nie aufgefallen. schon die random-funktion von cd-playern habe ich nie genutzt. dafür erinnere ich mich an cassettenvorspulen und “das dritte lied auf der zweiten seite”. und an die geräusche natürlich, die die nadel dabei macht.