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archiv: Februar 2008


rabenbaum am anderen ufer

24. Februar 2008 - 21:25

rabenbaum.jpg

24. Februar 2008 - 13:05

grad mal wieder linsen in die augen geschraubt. und jetzt sehr überrascht über die größe der dinge, die mich umgeben. zirka minus 8 in glasbausteinstärke im gesicht verzerrt doch sehr, muß ich sagen. :-(

24. Februar 2008 - 11:27

das rad vom wandhaken gehoben und die pumpe angesetzt. gleich gehts an die luft.

berlin. gedächtnis einer stadt (4)

24. Februar 2008 - 00:23

„Es ist ein gereinigtes, gescheuertes, geputztes, ein gebleichtes, entstelltes und neu gestaltetes Berlin, das nach und nach aus der Wiedervereinigung auftaucht.”
Régine Robin, Berlin. Gedächtnis einer Stadt

hohelied des schreibens

23. Februar 2008 - 23:29

nur herz, blog und verstand, diese drei. humor, nicht zu vergessen. moralinfrei.

bildhaft

23. Februar 2008 - 22:48

die zeitung heute sehr spät aufgeschlagen. ein bild clinton und obama beim tv-debatte. (link leider ohne bild, es lebe das papier.) beide mit erhobenem zeigefinger. schon seltsam, dieses amerikanische demokratiespiel. irgendwie wie wanderpredigertum.

23. Februar 2008 - 22:38

ein sonnentag, ein windtag. ein wintertag.

verweis ins hsb

22. Februar 2008 - 20:41

frühlingsblauer enzian?

die bloggen das tal

22. Februar 2008 - 19:14

wupperblog.gif

ich bin fassunglos, es gibt ein wupperblog. endlich nachrichten aus der alten heimat. (das wird jetzt natürlich sofort hier fett verlinkt, ist ja klar.)

berlin. gedächtnis einer stadt (3)

21. Februar 2008 - 21:40

„Wir gingen abends oft am trostlosen Potsdamer Platz entlang, wenn der Rauhreif dieses verlassene und poetische Gelände bedeckte.”
Régine Robin, Berlin. Gedächtnis einer Stadt

kellerhieroglyphe

21. Februar 2008 - 17:18

kellerhieroglyphe.jpg

fata morgana

21. Februar 2008 - 13:14

gestern abend, gegen 18 uhr. unvermittelt von der s9, richtung spandau, in einer art ödnis ausgespuckt. stadtwüstengelände, steinig und grau. ostkreuzdämmerung. doch in der ferne schlängelt sich (bläulich, wie mir scheint) die sonntagstraße. womit zumindest die richtung durch das labyrinth klar wäre.

sonne!

20. Februar 2008 - 11:44

das ist das schöne an berlin. da ist diese stadt ganz anders als das olle, tolle nebelnest an der wupper, wo ich mich zuvor jahrelang aufgehalten habe. nach einem dauerregentag wie gestern, kann es heute ohne übergang derart suppersonnig sein, daß ich doch gleich wieder an den frühling glaube. hier, in berlin. das soll etwas heißen, denn der frühling ist tief im westen doch wesentlich schöner. vor allem zuverlässiger und länger. der frühe frühling, den ich so liebe. der kommt in berlin schon mal zu kurz.
aber ein bißchen warm ist es hier tatsächlich auch gerade, habe ich den eindruck.