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archiv: Februar 2009


04. Februar 2009 - 17:53

wenig zeit heute. kaum zuhause, gleich an die arbeit. kaum da durch, gleich wieder los. und der rest des lebens bleibt wieder mal liegen, wie ich das liebe.

wienrecherche (8)

03. Februar 2009 - 00:53

da war ich wohl etwas voreilig im november letzten jahres, als ich glasklar behauptete, die wienrecherche hätte ausgedient. das gegenteil ist der fall, seit gestern suche ich nach material. überall. und bin überrascht, was ich alles in dem heimischen bücherreihen schon finde. das meiste gerade einmal angelesen. als hätte es nur auf den richtigen zeitpunkt gewartet. jetzt. hilde spiel vor allem. andre heller. theoretisches über die wiener moderne. kaffeehausgeschichten. alles da.

das fräulein (11)

02. Februar 2009 - 00:37

11 seiten, gut überarbeitet. kein feinschliff natürlich, dafür ist es viel zu früh. dafür gibt es auch noch zuwenig text. die richtung steht zwar jetzt fest, aber man weiß ja nie, was noch alles auf dem weg liegt. morgen kann ich also in aller ruhe noch einmal kurz drübersehen, auch über das exposé, und vielleicht noch ein paar anmerkungen zu umfang, stil und absicht machen. vielleicht. vielleicht auch nicht.

dann geht es wieder in den normalen arbeitsalltag. daneben stehen lediglich überlegungen zu den nächsten details an. lesen über wien und nachdenken über die figuren. (was alles wieder umwerfen kann, so ist das. jaja.) bis zum nächsten wochenende etwa, denke ich.

das ist übrigens das schöne am schreiben. daß man tief einsteigen kann in themen, die man ohnhin liebt. und das auf eine art und weise, die man sich sonst eher nicht erlauben würde. das ist wie träumen, wie ein kind.

throwing bones

01. Februar 2009 - 22:45

Hemingways Tochter III

das fräulein (10)

01. Februar 2009 - 00:39

gestern nacht lange wach gelegen. aber wenig nachgedacht oder geplant, eher geglotzt, später dann gestarrt. und gegähnt ohne ende. deshalb heute recht spät an den schreibtisch gekommen, erst so gegen mittag. trotzdem einigermaßen zufrieden. für morgen liegen da 10 seiten, mehr werden es nicht werden. 20 – 30, das war definitiv utpisch. schlicht und einfach zu hoch gegriffen. diese 10 seiten gilt es im ganzen zu überarbeiten, morgen, damit sie als solide erstfassung durchgehen.

die mutter ist übrigens umbenannt. er neue name ist besser, gängiger, macht mir aber auch ein wenig angst, weil er nah an einer realen person liegt. keiner mutter, aber dennoch. (wie ich die personen finden, die realen und die fiktiven, immer wieder. das ist irre, igendwie.) vielleicht gilt der jetztige name also nur fürs arbeiten und wird später dann wieder geändert.

alles in allem: zufrieden.