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archiv: August 2009


novella (8)

18. August 2009 - 23:22

etwas fehlt, irgendeine grundlage. warum der wechsel in die stadt, ein anderes land? ich muß aufpassen, daß der typ keine witzfigur wird. außerdem hat er noch keinen nachnamen. sollte er aber. selbst wenn ich den im text vielleicht gar nicht brauche.

den ganzen tag habe ich darüber nachgedacht. ohne ergebnis. aber solche antworten finden sich oft am rand, beim spülen oder auf dem weg zum markt. manchmal auch im schlaf, im traum.

bikes

18. August 2009 - 17:05

nachdem ich in letzter zeit vorwiegend mit dem rad oder auch mal auf dem roller der geliebten unterwegs war, hätte ich heute auf dem motorrad beinah den arm rausgehalten statt zu blinken.

novella (7)

17. August 2009 - 23:08

nochmal die letzten zwei seiten überarbeitet. hier und da ein ergänzendes element eingefügt. kapitel i ist somit vorerst abgeschlossen, irgendetwas zwischen rohfassung und erster version steht da. ausgedruckt. mal sehen, ob ich mich gleich an die bleistiftarbeit mache oder erstmal kapitel ii schreibe. usw.

ein paar tage pause ist aber ohnehin angesagt, da will ein wenig geld verdient sein. muß ja auch mal. daneben könnte ich allerdings das bislang recht grobe konzept des nächsten kapitels weiter ausarbeiten. gedanklich verfeinern. paßt doch hervorragend.

verweis ins hsb

17. August 2009 - 22:49

manche themen sind schwierig. und sie bleiben es, auch auf lange sicht. mein besuch in sachsenhausen zum beispiel wurde hier im blog wenig beachtet. ein kommentar, keine fragen, nichts kontroverses. ich habe mir darüber auch keine gedanken gemacht, weder im vorfeld, noch nach dem erscheinen des einen satzes mit bild. eine einfache festellung. doppelbödig und abgründig, vielleicht. für die, die es so lesen wollen und können. zu berichten fällt schwer, würde fehlschlagen, vermutlich.

seit ich gestern einen beinah identischen artikel ins hauptstadtblog gestellt habe, blicke ich den ganzen tag schon etwas anders auf die kommentare. ein wenig besorgt, das gebe ich zu. auch, wenn das vermutlich übertrieben ist. bislang ist ja alles einigermaßen gut gegangen.

novella (6)

16. August 2009 - 23:05

ich bin dabei. ich arbeite. immer zwischendurch, mal vormittags, mal abends. immer nur ein bißchen, vielleicht eine oder zwei seiten. ich bin überrascht, wie leicht es ist. immerhin wirbelt auch noch andere arbeit dazwischen. brotarbeit muß sein, da hilft nichts. aber es funktioniert, dennoch. ich bin überrascht. wie gesagt.

so steht jetzt ein kapitel von insgesamt fünf geplanten. im rohbau sozusagen. ich glaube, das ist ganz gut.

ebenso überrascht mich die verwendung der neuen deutschen rechtschreibung in dem text. hätte ich nie gedacht, daß es soweit einmal kommen würde. mit mir.

14. August 2009 - 11:17

die themen, die ich rief…

14. August 2009 - 00:10

kleine arbeitspause heute. schnell ein paar pflichtaufgaben erledigt, dann zum zahnarzt. warten. warten. und noch ein bißchen weiter warten. anschließend den wilden garten bewundert. kaum zuhause ruft die geliebte an und will dringend gesellschaft beim essen. also wieder los, und alles auf dem rappelrad. braucht dringend ein wenig pflege, das alte ding. und meine knie erst.

denken

12. August 2009 - 22:57

es ist schwer, etwas anderes zu denken. dabei habe ich gerade erst angefangen. es ist noch viel zu tun, die schlaufe muß enger und enger gezogen werden. so eng, daß ich es mir selbst im moment noch kaum vorstellen kann. dennoch kann ich kann ich mir nichts schöneres denken.

blöde werber

12. August 2009 - 18:12

die versicherungskammer bayern schickt mir werbung, die auf den ersten blick aussieht wie eine rechnung. ob das den aufmerksamkeitsgrad steigern soll? so ein pech aber auch. ab in den papiermüll damit.

novella (5)

12. August 2009 - 13:21

gut in fluß, seite für seite. ich schreibe strikt meinen vorgaben entlang, fülle die lücken mit fleisch. einstweilen ist das ganz einfach. die knackpunkte kommen aber erst noch. außerdem handelt es sich um die erste fassung, die ja nicht einmal eine rohfassung ist.

abwarten. pause machen. wäsche aufhängen. muß auch sein.

10. August 2009 - 12:07

schöner tag! (aus der reihe: bloggen, nicht twittern.)

novella (4)

10. August 2009 - 11:45

beim frühstückskaffee gleich die nächtlichen erkenntnisse in den text eingearbeitet. schnell und präzise, bis auf das ausgefranste ende. ist ja aber kein ende, sondern die stelle, an der dann weitergeschrieben wird. also alles in ordnung. und gut.

novella (3)

09. August 2009 - 23:19

einen anfang gemacht. mich selbst beklaut, drüben bei den bones, und einfach losgelegt. also die balkonszene gleich zu anfang.

nebenbei bemerkt: völlig vergessen, was für ein glück das ist. frei zu schreiben. wie musik.