now or
18. Februar 2010 - 21:44wie ich bin, wenn ich werde, was ich war. never!
wie ich bin, wenn ich werde, was ich war. never!
es sind die ohnmächtigen, die die welt beherrschen. und die liebe, vielleicht, die sie im innersten zusammenhält.
golden. (vier flammen)
alles durcheinander. weich wie der wind. (tochter der federn)
ein stuttmann, wie er zu erwarten war. und gleich noch einer hinterher. ;-)
auch ich habe die worte vernommen, dieser tage. aber ach, herr außenminister. gegen ein bißchen sozialismus ist doch eigentlich nichts einzuwenden, finde ich. und nicht nur ich, offensichtlich.
nicht eingreifen. (sieben münzen)
im hauptstadtblog hatte ich im letzten monat schon darauf hingewiesen: die tollen taschen von gundara. ich habe mein mäppchen ja schon:

aber es gibt noch so viel mehr schöne dinge dort. und am morgigen samstag gibt es auch wieder ein offenes haus am schmollerplatz 17. das lohnt sich: 12. februar von 13 bis 18 uhr. und wer keine zeit hat oder partout nicht übers eis schlittern mag, sollte sich stattdessen unbedingt den gundara-shop ansehen. okay!?
ich bin jetzt glückliche besitzerin einer gehhilfe. ;-)
wer ist den die überhaupt? keine ahnung, aber glam bringt es auf den punkt!
wie immer, wenn ich über friedrichshain schreibe, verdreht es mir das herz. noch immer. aber was hilfts, ist halt ein job.
die eigene blindheit. (sieben federn)