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archiv: April 2010


re:publica 2010 #1

14. April 2010 - 22:14

eher ein kurzer besuch heute, fünf stunden und (nur) drei veranstaltungspunkte. aber morgens mußten noch zwei termine erledigt und eine kleine liste abgearbeitet werden, hilft ja nix. außerdem ist ein eher schlechter tag heute, hab ziemlich rücken. immerhin kein kopf. ;-)

das schleppen von zirka 35 kilo noch vor dem frühstück war vielleicht auch keine so gute idee.

immerhin gelernt, daß ich kommentare vielleicht einfach nicht lesen sollte. das spart nicht nur zeit und nerven, sondern ich wäre auch nicht haftbar, wenn ich sie gar nicht erst zur kenntnis nehme. sagt zumindest herr vetter.

außerdem vom netzwerk deutscher bloggerinnen (achtung: facebook! ;-) erfahren, warum eigentlich erst jetzt? natürlich sofort beigetreten. am freitag soll es ein treffen geben. nur wo, weiß ich bis jetzt noch nicht.

schließlich dem wortstream von christian heller gelauscht. berauschend, wie flüssig der reden kann. schier endlos. thema war auch ganz spannend: identitäten und gesellschaft und das netz natürlich. gab aber eigentlich gar nicht so viel wort her, wie ich dann später gemerkt habe.

soft skills

13. April 2010 - 01:13

ich hasse mitdenkende software, die alles so sortiert, wie sie es will. man kriegt sie einfach nicht dazu, zu arbeiten, wie man selbst es gern hätte. am ende bleibt dann nur schlechte laune. und der hauptrechner hat sich heute auch schon wieder mächtig weggehängt, gleich mehrmals.

dafür ist – ganz nebenbei – das neue fahrradlicht angebracht. endlich, einfach so. ging überraschend schnell. aber das zählt ja nicht.

12. April 2010 - 13:49

soeben ist meine nachbarschaft erwacht, jedenfalls gingen gerade die balkontüren auf und die vorhänge beiseite. das ist beeindruckend, bin doch sonst ich immer der morgenmuffel. und ich bin für heute schon fast durch mit der heutigen liste. wobei ich sagen muß, daß ich zwei punkte einfach umgeschichtet habe auf die längerfristig zu bewältigende liste. bleibt noch ein punkt für heute abend.

ich geh dann erstmal ein bißchen in die sonne.

lazy sunday

11. April 2010 - 23:06

afternoon. vorher war kein durchkommen in die welt. danach dann aber eine ganze menge geschafft, drei punkte auf der liste, vor allem mobilfunkorganisation, und jede menge alltagsgeschehen. morgen wird ein übersichtlicher tag.

die mitarbeiterin von o2 war übrigens sehr nett. also die dritte, die mir dann endlich weiterhelfen konnte, eine koryphäe sozusagen. bis dahin hat es auch nur ca. 30 minuten und geschätzen hundert bandrundläufe gedauert. und am ende wurden mir noch 5 euro gesprächsguthaben dafür versprochen, daß ich den fehler selbst gefunden habe.

10. April 2010 - 19:11

gestern war mir den ganzen tag irgendwie so samstag, konsequenterweise ist mir heute eindeutig sonntag. vielleicht wegen der kirchenglocken heute morgen. oder ist 2010 ein schaltjahr, das sich in einem schwarzen loch verfangen hat?

es ist krieg

09. April 2010 - 14:29

migränegrabenkämpfe, mehr nicht. alles im grünen bereich.

ich interessiere mich nicht

08. April 2010 - 23:40

den ganzen tag denke ich schon über diesen satz nach. ist es überhaupt ein satz? fehlt da nicht etwas? irgendwie ist das doch unvollständig. oder?

andererseits, warum denn eigentlich nicht? das interessiert mich nicht, funktioniert doch auch. und du interessierst mich nicht erst recht. alles kein problem. nur die grammatik erwartet offensichtlich, daß subjekt und objekt nicht identisch zu sein haben.

opfer-täter-grammatik.

mon dieu

08. April 2010 - 23:04

ist google gott?

08. April 2010 - 12:54

immer ein ungutes gefühl: rechner schwächelt.

verweis ins hsb

08. April 2010 - 00:26

interview mit gundara, das sind die, mit den tollen taschen.

drei schrauben

07. April 2010 - 10:45

das experiment, die kleiderschrankschiebetüren abzumontieren, ohne daß dabei der kleiderschrank gänzlich zusammenbricht, ist überraschenderweise nicht gescheitert. nur drei schrauben waren zu lösen an diesem nahezu antiken 50er-jahre-teil. kirschholzfurnier.

24

06. April 2010 - 11:45

sieben gifte, tod und teufel. (xiv)

treffliches und kein mitleid in den wochenblättern (82)

05. April 2010 - 15:06

Ich werde nicht als freier, unabhängiger Bürger wahrgenommen, sondern pauschal als Mitglied einer Risikogruppe. Ich will aber mit dem Arbeitsamt nichts zu tun haben. Ich habe nichts verbrochen, bin nicht arbeitslos, habe doch mein Leben noch vor mir.

das schreibt david rätsch in der zeit. und erhält dazu einen überaus lächerlichen erstkommentar.