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re:publica – was bleibt

18. April 2010 - 18:14

viele eindrücke, nette begegnungen, gute kontakte und eine endlose liste verpaßter momente, vermutlich. es ist immer seltsam, hinterher zu lesen, daß ich mit anke gröner auf derselben veranstaltung war, ebenso mit liz, über deren buch ich neulich erst im common reader geschrieben habe, oder auch franzi, deren derzeitiges tagebuchbloggen ich aufmerksam verfolge. dennoch bestand kaum eine möglichkeit, die beschriebenen zu erkennen. ich gucke den menschen nicht so gerne auf die vor dem bauchnabel baumelnden schilder. und wenn doch, was dann?

außerdem ist da diese plastiktasche. die riecht wie der wasserball, den ich als kind hatte. oder war es die luftmatratze? keine ahnung, jedenfalls stinkt sie. immer noch. und weil ich noch nicht weiß, ob es der wasserball oder die luftmatratze ist, an die ich mich das ding erinnert, muß ich wohl noch ein paarmal daran riechen.

das wars, einstweilen. obwohl: es gibt da was, dafür finde ich noch keine worte. vielleicht später, vielleicht nie …


  1. Lisa:

    Manchmal muss man sich zu einem Eis verabreden.

  2. vera:

    schön beschrieben. ich konnte leider nicht kommen und habe daher die ganze zeit mitgelesen, mich dabei immer wieder gefragt, ob alle auf derselben veranstaltung waren.

  3. engl:

    @ lisa

    muß man, das stimmt. obwohl es mir bis heute noch ein wenig kalt vorkam für eis.

    @ vera

    da war wohl jeder auf seiner eigenen veranstaltung, insgesamt betrachtet. und darüber hinaus ist und bleibt vieles interpretationswürdig. ich rätsel noch, hier und da.

  4. franziska:

    Au ja: Eis!

  5. engl:

    jetzt ißt [sic] zu spät.

  6. Anke:

    Ich hab allen und immer und ausdauernd auf Bäuche geguckt :-)

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