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archiv: November 2011


30. November 2011 - 18:15

wunderbar warmes wetter, frühlingsbereit. wenn ich es nicht besser wüßte. das motorrad schnurrt noch, macht sich leicht unter mir, wie immer kurz vor winterschluß. (es ist ein kreuz.) also nach dem frühstück schnell rüber nach friedrichshain geflogen, zum kilodrücken. an der f2 inzwischen bei 40 pfund angelangt. das heißt: irgendwo unter dem bauchspeck verbirgt sich ein heimliches sixpack!

29. November 2011 - 22:28

doch noch in den text gefunden heute. beinah eine woche ist es her. das grundgerüst steht, einigermaßen. es fehlt aber noch viel fleisch. und ein richtiges ende.

das novembersoll ist damit so gut wie erreicht. im dezember soll der text fertig sein. und dann mal sehen.

tellergewäsch

29. November 2011 - 14:00

dieses stetig wachsende gerede vom kämpfen im leben. um erfolg und anerkennung, um das bestehen wider alle widrigkeiten. nur wer kämpft, gewinnt, am ende auch die liebe als einsame krönung des erfolgs. aber ja, leistung will getragen sein, fest verschnürt in dem päckchen, das es zu ertragen gilt. ein hübsches knallbonbon, mit schleife drum und nichts als luft gefüllt. dabei ist das ende ist vorgegeben. dann heißt es gegen den tod, kämpfen. auch das ist programm. als gäbe es tatsächlich etwas zu gewinnen.

nein, ich kämpfe nie. aus voller absicht nicht.

28. November 2011 - 10:43

umständehalber beschissen geschlafen, wenn überhaupt. träume aus angst, die tief in den tag hineingreifen. ich muß meine arbeit machen! aber erstmal muß ich jetzt raus hier, sonst platz ich.

27. November 2011 - 18:04

alles ist migränematsche.

freitagszen

25. November 2011 - 23:00

engl auf zendura, 42. woche:

# schwimmen

# stimmlos

# affekt

# 1/2

# to do

25. November 2011 - 11:06

du sprichst mit mir, sage ich jemandem überrascht direkt ins gesicht, denn es ist so nah. und das ist selten. dann stehe ich auf und esse die tastaturtasten, weil sie aus schokolade sind. das ist kontraproduktiv, denke ich. kurz bevor ich aufwache.

25. November 2011 - 02:28

es wird zeit.

neuköllner wandmalereien

23. November 2011 - 22:49

hier bei mir um die ecke wird nicht mehr nur noch grob gesprüht, also sprüche und so ein zeug an den hauswänden angebracht. die zu bewundernden bilder werden in letzter zeit immer filigraner, natürlich sind auch hier längst schon die papierkleber zugange. also die, die keine plakate kleben, sondern kunst.

in dem oben abgebildeten fall könnte man übrigens fast von moderner höhenmalerei reden. finde ich. ob das das werk einer einzelperson ist? oder ob es sich nach und nach unter mitwirkung verschiedener nachtmenschen entwickelt hat?

22. November 2011 - 23:10

diesen tag habe ich mir gestern noch anders gedacht. freischreiben, statt all der worte. doch das war illusion. also freitag dann, das wäre realistisch. vielleicht.

22. November 2011 - 12:23

nachts träume ich mein fiktives ich mit großer freude ins pathologische.

sand

21. November 2011 - 23:30

nie mehr möchte ich mich freuen, aus versehen. und anschließend wieder und wieder alles zerbröseln, zwischen den händen, in den augenwinkeln. aus! (leben wie ein hund.)

40

20. November 2011 - 14:54

meiner wichtigkeit beraubt. (federsohn)