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archiv: Januar 2012


29. Januar 2012 - 23:28

ein arbeitssonntag, was sonst!? ein interview, ein artikel und dann spontan mit der steuer angefangen. immerhin. sogar die finanzelster besiegt, irgendwie. wenn ich es also dieser tage tatsächlich auch noch hinkriegen sollte, das zeug komplett und korrekt zu übermitteln. und nicht so wie beim letzten mal. wo ich die hälfte vergessen habe und deshalb gar nicht erst bearbeitet wurde. monatelang. ja dann. könnte ich glatt stolz sein. vielleicht.

bin ich aber nicht.

freitagszen

27. Januar 2012 - 23:00

engl auf zendura, 51. woche:

# growing old (im regen ist gut tanzen)






26. Januar 2012 - 14:16

so kanns gehen. gestern noch heimlich auf ein gemütliches steuerwochenende gehofft. und heute liegt, fast völlig unerwartet, schon wieder alles voll mit arbeit. :)

25. Januar 2012 - 22:12

die arbeitsbatzen dürften für diesen monat so ziemlich durch sein, schluß mit der totalen fremdschreiberei. ein paar tage, eine woche oder so, ist jetzt nur normalbetrieb angesagt. hoffe ich. und die steuern natürlich. und der text, der wartet auch. gleich neben mir liegt er. schläft noch und schweigt.

schlafen will ich dann auch mal. irgendwann.

22. Januar 2012 - 23:44

morgen dann wieder in den dienst, in die fremdschreiberei. kommt mir aber gerade halb so schlimm vor. jetzt, wo die richtige arbeit auch wieder mal gemacht ist.

andererseits hab ich eben schnell noch steuern auf die liste geschrieben. das würgt.

22. Januar 2012 - 23:30

es hat doch geklappt. ich bin hinten raus aus dem text, damit steht die erste vertretbare fassung. (hoffentlich.) jetzt kann ich ihn also liegenlassen, eine woche oder so. bis zum nächsten ersten vielleicht. solange schau ich ihn mir nicht einmal an, mache mir allerhöchstens die nötigen notizen. so verliere ich die nähe, hoffentlich, um dann frisch an die letzten korrekturen zu gehen. und an den feinschliff.

übrigens ist mir aufgefallen, daß die ichfigur an keiner stelle ein eindeutig erkennbares geschlecht offenbart. ich weiß es natürlich, aber von außen könnte es so kompliziert werden. ich bin noch unschlüssig, ob ich es nicht trotzdem so lassen soll. oder ob ich einen kleinen hinweis einbaue, einen winzig kleinen nur.

textarbeit

22. Januar 2012 - 20:52

mit papier, graphit und lesebrille.

22. Januar 2012 - 14:21

zwei seiten, zwei stunden. das material nimmt mir den atem und läßt mein herz rasen. es ist nicht das schlechteste zeichen, wenn der eigene text den schreiber berührt. aber damit will umgegangen sein, nicht nur persönlich. vor allem in bezug auf die textarbeit. insgesamt wird der text derzeit aber nicht länger durch die überarbeitung. was in dem zusammenhang ein gutes zeichen ist.

trotzdem stehe ich vom rechner auf, um die nötige pause zu machen, um tee zu kochen. und zweifle schon drei schritte später gleich wieder. an allem.

(das ist normal, ich weiß.)

22. Januar 2012 - 11:55

seit mittwoch jeden morgen mit diesem hinterkopfschmerz aufgewacht und mich anschließend so durch den tag geschleppt. dabei wäre eigentlich migränezeit gewesen. ist das jetzt so, ist das der neue feind in mir. oder muß ich einfach nur warten bis mich der große vogel doch wieder einmal von hinten überfällt.

21. Januar 2012 - 23:42

halb durch den text, hat auch nur ein paar stunden gedauert. morgen die andere hälfte, würde ich gern sagen. aber die zweite hälfte ist dichter, und sie soll dichter sein. dafür mit größeren löchern und gröberen sprüngen. (mal sehen, ob das geht.) deshalb klappt es wohl kaum, das alles morgen hinzukriegen. aber wer weiß.

freitagszen

20. Januar 2012 - 23:00

engl auf zendura, 50. woche:

# werte








19. Januar 2012 - 13:06

die hauptfigur umbenannt. überhaupt, die hauptfigur identifiziert. ich bin überrascht.

19. Januar 2012 - 11:01

urlaub mit der familie. das heißt mit dem auto durch ganz deutschland bis irgendwo in den alpen. ich bin bald am ende meiner kräfte, aber wir stehen immer wieder im stau. zum glück. in österreich dann kann ich nicht mehr weiter. wir stehen gerade wieder, und plötzlich habe ich vergessen, wie das geht. wie ich eigentlich mit dem auto mithalte, denn es gibt kein trittbrett, keine griffe, keinen halt. nirgends. ich weiß es einfach nicht mehr. laufe ich etwa? eine langsame kurve nach links schaffe ich noch, dann gebe ich auf. es tut mir leid, sage ich immer wieder, ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr. dann lasse ich los und sitze im straßengraben. das ist eine erleichterung. alles ist ruhig, die kolonne rollt langsam an mir vorbei. ich sehe nicht, ob das familienauto anhält.  ich kann es nicht ändern. es tut mir leid, sage ich, immerzu im kreis. es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid. dann höre ich, daß da keine worte kommen, nur ein keuchen. ich schließe den mund und lecke die lippen. und wache auf.