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archiv: Mai 2012


31. Mai 2012 - 12:08

kurz nach acht wunderbar erholt wach geworden. noch einmal kurz umgedreht und in einer knappen stunde ein paar üble träume eingesammelt. so geht der tag. wohl weiter.

worte an sich

30. Mai 2012 - 22:40

in einem meiner anderen blogs hab ich mal wieder ein wenig gefaselt, über sprache, literatur und grammatik und so. nein, über chaos natürlich. eigentlich. und chaotisch noch dazu. ;)

auf ins 50ste

30. Mai 2012 - 00:00

with most of my marbles intact. (wer hätte das gedacht!?)

29. Mai 2012 - 16:54

irgendetwas polliges arbeitet sich seit zweidrei tagen durch meinen körper, macht mich gereizt, verschmerzt und müde. wobei ausschlafen auch nicht hilft, denn dann kommen die bilder. heute morgen ist ein flugzeug abgestürzt, direkt vor dem fenster meiner neuen wohnung. in dem flugzeug saß mein vater. das wußte ich genau, fand es aber nicht so schlimm. er ist ja schon tot, dachte ich noch. dann kamen die neuen nachbarn.

und gegenüber ist eine balkonparty

27. Mai 2012 - 22:59

der heilige geist von kreuzberg

27. Mai 2012 - 20:08

wortzen

25. Mai 2012 - 23:00

lyrik -> # möge # fieber

prosa -> was für eine woche, kaum platz für irgendwas. (wenn nur auch das geld stimmen würde, am ende solchen tagen.) deshalb weiß ich selbst gerade kaum noch, wo diese beiden texte herkommen. fieber allerdings und blutgeschmack, das scheint mir vertraut. weiter dann in der nächsten woche.

wishing well

22. Mai 2012 - 00:16

ach, ich hab übrigens mal meinen wunschzettel ein bißchen aktualisiert. nur mal so, dachte ich. wurde einfach zeit. ;)

zeit zu geizen

20. Mai 2012 - 17:35

zirka drei wochen nach der pflanzung der setzlinge zeigen sich diese bereits geizbereit. dieser vielversprechende trieb liegt also nunmehr im müll. wo er hingehört.

wortzen

18. Mai 2012 - 23:00

lyrik -> # sitzen

prosa -> absicht funktioniert in der lyrik nicht. so ist das, wie im leben, bei mir zumindest. so sehr ich mich auch bemühe, es mir jedenfalls wünsche, schon lange, daß ich wortreicher schreiben könnte, fließender. wie auch immer, anders eben. aber ich weiß ja nicht einmal, wie genau. und ohnehin funktioniert es nicht. die knappe form bleibt, die kürze, die brüche. im gegenteil, es wird schlimmer, ich sehe es doch selbst. alles bewegt sich, wort für wort, in die entgegengesetzte richtung. wie überhaupt immer schon. dieses leben.

antithese

17. Mai 2012 - 17:14

die eigentliche kunst liegt im scheitern, während erfolg doch eher die ausnahme bildet.

ente am balkon

12. Mai 2012 - 22:25

nein, nicht meiner. mehr so an der spree.

oxalis triangularis

12. Mai 2012 - 17:38

endlich den roten klee gefunden, den ich seit sicherlich zehn tagen in ganz berlin gesucht habe. und in den letzten jahren auch schon, immer wieder mal, so auf dem weg. nie hat es gepaßt. da war es aber auch noch nicht so dringend.

zum ersten mal ist in diesem jahr übrigens eine mimose auf dem balkon eingezogen. eher ein zufallsfund, beim warten an der kasse eingesteckt. was das wird und ob das soll, weiß ich noch nicht. auf jeden fall darf sie wohl nicht allzulang auf dem balkon bleiben. aber sie macht einen sehr kräftigen eindruck, überhaupt nicht mimosenhaft. ohnehin wird ja empfindlichkeit viel zu oft mit schwäche verwechselt. könnte also passen.