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archiv: dichten


wortzen

28. März 2014 - 23:00

lyrik -> # nur 

prosa -> arbeiten am skelett, in drei abschnitte geteilt. ob das wird?

wortzen

07. März 2014 - 23:00

lyrik -> # Ja! # wir lügen # zeit & raum

prosa -> leicht gesagt.

wortzen

28. Februar 2014 - 23:00

lyrik -> # lost # spielen # ein mensch # keine angst # gerecht # nichts mehr

prosa -> aufhören, mich anzustrengen.

wortzen

14. Februar 2014 - 23:00

lyrik -> # würde # schwingen

prosa -> es wird zeit. es ist zeit.

wortzen

07. Februar 2014 - 23:00

lyrik -> # ever # wolf

prosa -> keine ahnung. weiterhin ratlos.

wortzen

31. Januar 2014 - 23:00

lyrik -> # zweifellos # herzraum # aufsehen dabei

prosa -> zweifel. und verzweiflung.

wortzen

24. Januar 2014 - 23:00

lyrik -> # trans # angst ohne wut

prosa -> ich weiß es nicht. derzeit.

wortzen

03. Januar 2014 - 23:00

lyrik -> # im schlaf

prosa -> ist fleiß und pflicht. oder meine ich disziplin? sieht schlecht aus derzeit, bleibt also die qual.

wortzen

27. Dezember 2013 - 23:00

lyrik -> # turm

prosa -> bei der arbeit. und wie!

wortzen

13. Dezember 2013 - 23:00

lyrik -> # pein # ohne absicht

prosa -> zuviel, um es auch nur ansatzweise ausdrücken zu können. nicht heute.

wortzen

08. November 2013 - 23:00

lyrik -> # urbaner herbst

prosa -> wieviel mehr arbeit macht doch prosa im gegensatz zur lyrik. (nun ja, das ist ein recht zwiespältiges statement.) aber ich arbeite, ackere regelrecht von grund auf prosaisch, auch und vor allem an den randbedingungen. (webseite aktualisieren, businessstempel für das literaturbusiness besorgen, endlich. kaum zu glauben, daß ich den in den inzwischen über neun jahren in berlin völlig vergessen, ja nicht einmal vermisst habe.)

wortzen

27. September 2013 - 23:00

lyrik -> # ab grund

prosa -> am anfang die lyrik, so war das. darüber mal nachdenken. das begreifen, unbedingt.

wortzen

09. August 2013 - 23:00

lyrik -> # wie blut

prosa -> kein urlaub in sicht, kein meer mehr für mich. so bald zumindest nicht. doch auch die erschöpfung rührt sich nicht mehr von der stelle, bleibt einfach nur noch, wo sie sowieso schon ist. bis auf anschlag, immerhin. ich denke also: wenn es schon keine erholung geben kann, die helfen könnte, dann tut selbiges vielleicht die arbeit. ein neues ebook, ungefähr ein jahr nach dem letzten, in dem all die poetischen (kryptischen) texte aus den letzten 20 bis 25 jahren versammelt sind. raus damit!

(und dann die gedichte. womöglich. ich weiß auch nicht.)