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archiv: freelancing


14. Februar 2011 - 21:33

mannomann, was hat mir heute eigentlich so derart viel arbeit gemacht, ohne daß ich dabei besonders viel geschafft hätte?

10. Februar 2011 - 23:29

okay. der konzeptionelle feinstrick ist auf morgen verschoben. macht aber nix. da war anderes, da war mehr.

in the dark

10. Februar 2011 - 00:23

jetzt hab ich tatsächlich doch noch noch das vermurxte konzept endlich aufgebrochen und in eine halbwegs taugliche und überraschend übersichtliche form geschoben. mitten in der nacht. ich bin und bleibe wohl dunkelarbeiterin. und dunkelkreativ vor allem.

feinstrick kommt dann morgen.

einsame runden

01. Februar 2011 - 22:53

tanze ein paar nächtliche runden mit der seitennummerierung von word. fatal.

alle jahre

22. Dezember 2010 - 14:41

seit gestern hat mein wohnbüro jahresendzeitpause, eigentlich. aber was mache ich? den schreibtisch aufräumen, altpapier schreddern, auch rechnungen sind noch zu schreiben. (das immerhin macht spaß.) und listen natürlich, neue schicke listen. schließlich ist soviel liegen geblieben, was nicht unbedingt gemacht werden mußte. das alles könnte doch vielleicht jetzt gemacht werden wollen. oder? jetzt wäre doch zeit.

so ist es irgendwie immer, das hört einfach nicht auf. freiberuflicher alltag. außerdem läuft im hintergrund die waschmaschine, produziert material für das alljährliche weihnachtsbügeln. das immerhin ist dringend nötig. die steuern hab ich ja versehentlich schon im august gemacht und übermorgen ist es ja schon soweit.

19. Dezember 2010 - 16:39

ich sollte mich mal mit zeitmanagement oder so auseinandersetzen. denn heute ist schon wieder so ein sonntag, an dem ich irgendwie viel zu viel zu arbeiten habe. und jetzt weiter im text.

20. September 2010 - 20:56

einiges auf dem stundenzettel heute. darüber hinaus ist es mir immer wieder eine freude, zum arbeiten das haus, die wohnung, das eigene nicht verlassen zu müssen.

ein bißchen frust

16. September 2010 - 20:38

heute war so ein tag, an dem plötzlich doppelt soviel los war als urspünglich geplant. na gut, kommt vor. und dann muß es eben sein, egal, was ursprünglich auf der liste stand. sorgfältig sortiert. hat auch soweit alles geklappt. so einigermaßen. ein bißchen frust bleibt halt immer. aber jetzt mal wieder runterkommen hier. schnell. morgen geht es schließlich wieder von vorne los. also.

22. November 2009 - 15:31

so ist das manchmal an den freien sonntagen. da bin ich so nach drei, vier stunden mit dem kleinkram fertig. vorbereitungen für die nächste woche. und jetzt? noch ein bißchen privatbloggen vielleicht. ;-)

so

20. November 2009 - 12:52

hier ist jetzt feierabend. die sonne lacht, und ich arbeite einfach heute abend weiter. im dunkeln. jetzt gehts erstmal raus, zum spocht. das sind so die kleinen freuden der freiberuflichkeit. wenn es schon sonst nix gibt im leben.

sommerloch

19. August 2009 - 22:58

viel arbeit, naja. war abzusehen. soll so sein. anders wäre schlimm. aber bei dem wetter? und morgen geht es gleich weiter so. naja, auch gut.

konkurrenz?

03. Juli 2009 - 11:53

Ich kann auch Texte von Deutsch auf Englisch oder umgekehrt übersetzen.

ist das nun abzocke oder naivität? im zweifel für die angeklagte tippe ich auf letzteres. von lesbarkeit hält sie offensichtlich ohnehin nicht viel, nicht einmal optisch, wie man an der farbwahl in ihrem blog sehen kann. aber das will ja eh niemand wissen.

wie auch immer, vor diesem doch eher amüsanten hintergrund scheint mir ein deutlicher hinweis auf die angenehm streitbare protextbewegung angebracht.

eine art lyrik

12. April 2009 - 20:25

ich sage es immer wieder und gänzlich ohne scham: ich mag die werbetexterei. dieses feinfeilen, millimetergenau. das abwägen und gewichten des ungesagten. das schaffen von leerstellen, luftlöchern – weite und raum in 30 sekunden text. das vor allem.