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archiv: fremdarbeiten


20. November 2007 - 00:19

auf ein angebot keine antwort erhalten, seit freitag nicht. da war ich wohl zu teuer. dann aber eben noch ein anderes rausschicken dürfen, etwa dreimal so hoch. außerdem auf empfehlung, könnte also was werden. viel mehr war nicht. novemberstimmung. arbeitsalltag.

11. November 2007 - 23:21

feierabend.

alles in fluß

16. Oktober 2007 - 21:24

wie ein flüchtiger blick in die kleinanzeigen offenbart: „ … Erfahrung währe erfreulich, fließende Deutschkenntnisse erforderlich …”

21. Dezember 2006 - 12:59

diese 50:50-chance besteht offensichtlich noch, habe ich gerade erfahren. wer hätte das gedacht? ich nicht. ich dachte eher, man hätte nur vergessen abzusagen.

20. Dezember 2006 - 01:20

bei einem bewerbungsgespräch, ist schon eine ganze weile her, ein anderes leben sozusagen, hat die frau, die mir diesbezüglich gegenüber saß, immer von ‘superversion’ gesprochen, die es natürlich auch gäbe im zuge der einarbeitung. (‘mama mona’ bringt mich grad drauf.) ich habe das seinerzeit natürlich ignoriert, ging ja nicht anders. in der situation. obwohl ich das lachen kaum noch zu unterdrücken vermochte, bei der zu allem überfluß auch noch ständig wiederholten anwendung der eigentümlichen vokabel.
später haben ein paar recherchen und eine gezielte nachfrage ergeben, daß es ohnehin keine gute idee gewesen wäre, dort mitarbeiten zu wollen. vertraglicher unsinn und schrecklicher leumund, trotz superversion. hätte ich also ruhig losprusten können.

20. Oktober 2006 - 08:03

so! jetzt mal wieder daumendrücken für einen einstweilen mietsichernden job. 50:50 mal wieder, sieht also nicht schlecht aus.

kasse machen

25. Oktober 2005 - 10:57

das kann auch ein übles stichwort sein. (im supermarkt zum beispiel.)

absage

01. September 2005 - 02:29

“Hallo Frau Engel… Vielen Dank für Ihr Interesse an der Arbeit. Allerdings ist es schon vergeben, da … Tut mir leid, ansonsten hätte ich Ihn an Sie gegeben.”
es ging übrigens um deutschunterricht…

fragen

23. August 2005 - 03:20

ein absagehagel heute, eine nach der anderen. inzwischen bin ich abgebrüht, ich registriere nur noch, ich sammle. manchmal, sehr selten, frage ich nach. ohne große hoffnung auf eine antwort, versteht sich.
aber warum mir umständlich mitgeteilt wird, daß meine unterlagen mit meiner erlaubnis dabehalten werden, das möchte ich dann schon gern wissen. handelt es sich um eine überaus freundliche darlegung des umstands, daß man sich nicht die mühe machen möchte, mir die sachen zurückzuschicken? andere werfen sie ja auch ohne meine erlaubnis in den müll. sollte da tatsächlich mehr hinterstecken?
andere schweigen, nachhaltig. warum mir zum beispiel wortreich versichert wird, man würde sich in jedem fall bis anfang der woche (letzte woche!) melden, sich auch vor einem ‘nein’ nicht drücken – und dann doch nichts von sich hören läßt, selbst nach zweimaliger telefonischer nachfrage? wie wäre das einzuschätzen? ist das positiv oder negativ zu werten? für mich.
ich wende mich ab, überfordert und angewidert, tue weiter meine arbeit. das zumindest birgt hoffnung.

handarbeit

31. Juli 2005 - 05:09

die sonntagszeitung bringt immer auch den stellenmarkt ins haus. sofortige abarbeitung der dürftigen angebote war aber nicht möglich, da zunächst einmal der strom im büro weg war. (in den nachbarwohnungen allerdings komplett, sodaß ich mit bad- und büroausfall noch richtig gut dran war. besonders, weil in der kombination der kühlschrank zum glück nicht gnadenlos heruntergetaut war.) also kein anschreiben, keine kurzrecherche, kein lebenslauf machbar.
obwohl es da tatsächlich eine anzeige gab, die einen einerseits tabellarischen, andererseits jedoch handgeschriebenen lebenslauf forderte. allen ernstes! wo gibt es denn sowas, im digitalen zeitalter? ob die tatsächlich ein graphologisches gutachten einholen? oder ob sie nur wollen, daß sich die bewerber hinsetzen, um ein original herzustellen, statt einfach nur immer und immer wieder dieselbe fassung auszudrucken. das stimmt aber auch, da haben sie ja recht. das wird tatsächlich langweilig, so nach dem 50sten bis 100sten mal.

von wegen minijob

25. Juli 2005 - 04:08

eine kurze recherche, gerade eben mal zwischengeschoben, ergab einen spitzensatz von 7,-€ fürs putzen und ein wahres katastrophenangebot von 4,50€ für packarbeiten am fließband. auf abruf versteht sich, im gewerbegebiet, logisch, also ein pkw muß schon sein. got it?

von gestern auf heute

14. Juli 2005 - 08:40

selten so schnell eine absage erhalten, ziemlich genau 28 stunden waren es. war wohl nix mit daumendrücken. oder ist es das, was mir gestern noch an die sehne gegriffen hat?

TIP-tag

13. Juli 2005 - 04:49

zur bibliothek, zum zeitschriftenhändler und dann gleich zwei bewerbungen rausgehauen. immer hin. für die sommerzeit gar nicht schlecht. inzwischen mache ich das ja auch fast automatisch und noch dazu immer radikaler und individueller in der formulierung. ob das sinn macht? (blöde frage, sollte ich streichen.) aber es kommt sicher kaum darauf an, letztendlich, denke ich immer. entweder ich bin dreck oder aber ich habe glück, so sieht es doch aus. hauptsache die rechtschreinung stimmt. und die sache muß online zu erledigen sein, papierpost kann ich mir kaum noch leisten. in diesem monat zumindest nicht.
eine sache von heute wäre allerdings ziemlich prima. bürokram, hiwizeug, aber möglicherweise ausbaufähig. hab mich zumindest mal als komplettpaket angepriesen. und bei sowas paßt ja dann auch ein direkter, fast salopper einstieg. aber ein job in mitte? ob das drin ist? na, ich weiß ja nicht… (daumendrücken, alle zusammen, los!)