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archiv: insight-out


keine klagen (41)

13. Juli 2016 - 10:23

nachtrag.

klagenfurt kommt und geht, seit jahren und jahrzehnten jetzt. im sommer versinke ich in literatur, glückselig beinah, in die erkenntnis auch, was alles zu tun ist. zu tun wäre. dann ist es vorbei, irgendwie, nur eine seltsame, hohle sehnsucht bleibt. nur in diesem jahr scheint es anders. die sehnsucht bleibt gefüllt, verstärkt durch zufällige begegnungen und bewußt gewählte lesungen. eine zumutung.

ich weiß, was zu tun ist. ich mag da nicht lügen. ach, alles steht und fällt mit einem job, der mich am leben hält. jetzt.

keine klagen (40)

03. Juli 2016 - 21:31

nachtrag. es strengt an, all die worte, diese dichte, nicht nur in den lesungen und kritiken. auch danach, darum herum, am morgen und in den nächten. in den träumen, beim radeln, beim essen, beim laufen, beim baden. auf dauer und in dieser konzentration strengt es mich an. wahnsinnig. an. im kopf.

umgeben von lauter studierten, so könnte ich behaupten, bin und bleibe ich proletengesocks. sowieso. nicht dumm, aber zwangsläufig ungebildet, ergo auf dauer zum schweigen verdammt. das vor allem ist es, was mich erschöpft.

darüber hinaus ist es so: ich bin keine kritikerin, ich bin autorin. ich schreibe nicht über texte, mein gebiet ist nicht die exegese. ich greife weiter zurück, ich werfe die fragen auf. und lasse die antworten offen.

ich schreibe texte. mein ist die schöpfung.

keine klagen (39)

03. Juli 2016 - 16:24

ein dritter texttotalausfall gestern kurz vor schluß. so schlimm, daß man sich fragt, ob den niemand auf die jurorInnen aufpasst, so als letzte instanz. damit ihnen das nicht passiert, daß sie im wald die bäume nicht finden, weil sie sie vielleicht nicht kennen. oder erkennen. der arme, hoffentlich verhagelt es ihm nicht allzusehr den elfenbeinturm.

sonst alles fein, die preise vergeben, die luft satt runtergekühlt. ich bin einverstanden, beim bachmannpreis selbst sogar sehr einverstanden. YES! das war sicher nicht leicht in diesem jahr, so viel solides dabei, so viel gutes auch. auch wenn wenigstens ein text völlig vergessen wurde, ein wichtiger text, aber was soll man da machen.

jetzt schaue ich die bilder von gestern an. ich versuche, mich an die temperatur zu erinnern, an den staub im lendhafen, die gluthitze. an den see auch, den weg dort hinaus, den wir in den nachmittag verschoben haben. raus aus der glut, rein ins türkis, die bergroute schwimmen. seitlich um die ecke, da sind echte berge. sehe ich ja selten sowas. inzwischen ist es empfindlich kühl.

etwas ist anders hier. es sind die leute, die fehlen, ja. aber es ist auch die zeit. es ist zeit. sechs mal war ich vor ort in den letzten jahren. kein jahr habe ich ausgelassen, auch wenn die finanzierung mehr oder weniger immer schwierig war. dabei habe ich mich von den texten entfernt, die mir doch seit mitte der 90er jahre schon jahr um jahr so wichtig waren. ich habe sie noch erlebt, die zeiten, als die jurorInnen die texte erst im moment der lesung kennenlernten. wie sich sich zu drücken versuchten, nicht der/die erste sein wollten. wie die kinder. ich habe am fernseher gesehen, wie sie sich einen tag später, nach erneuter lektüre, für ihr geschwätz vom vortag entschuldigten. ich habe auch gesehen, wie sie sich peinlich berührt, auf offener bühne, für die von ihnen eingeladene autorIn entschuldigten oder zumindest distanzierten, wenn der text ihnen zu mäßig erschien. ich habe gesehen, wie wenigstens ein juror sich dem abstimmreglement zu verweigern versuchte. (biller?) ich habe die jury ratlos gesehen, dümmlich und brillant, be- und entgeistert, selbstgefällig und außer sich.

ich habe urlaub genommen, um die lesungen verfolgen zu können, damals. ich habe mir den wecker gestellt, mitunter ging es um neun los, wenn ich mich recht erinnere. oder ich habe 300er-vhs-bänder besorgt, wenn ich zwischendrin doch ins büro mußte. nachts habe ich nachgeschaut bis in die früh. traurig war ich und und müde, wenn es vorbei war, jedes jahr. fast so schlimm wie jetzt.

der erste bruch kam (für mich) mit der kürzung um mehrere jurorInnen und autorInnen und einen ganzen tag in tateinheit mit der vorabfestlegung der zu lesenden texte. der zweite mit dem internet, noch zu hause vor dem fernseher. der dritte mit meiner persönlichen anwesenheit hier, die mich den menschen näher gebracht hat. und von den texten entfernt, ja. aber das war es wert. ich habe eine der besten, der freiesten nächte meines lebens hier verbracht, mit fremden menschen, ganz aus versehen. das ist eine weile her, darüber rede ich nicht, darüber schreibe ich nicht. das gehört nur mir. das ist mir immer noch unerklärlich. unfassbar.

jetzt bröselt es wieder. es wird anders werden, ich spüre das. es bewegt sich, es geht weiter.

es hört nicht auf. ich höre nicht auf, nach meinen über 20 jahren bachmannpreislesen. wie könnte ich. ich bin süchtig. und über literatur muß gespochen werden, früh genug, bevor sie in den büchern verschwindet.

ich habe eine ahnung.

keine klagen (38)

01. Juli 2016 - 23:51

den lendhafen gibt es noch, auch den literatur-lendhafen, wenn auch nicht mehr so voll. so voller bildschirme, laptops und gekabel. tagsüber. ob es ihn auch nachts noch gibt, weiß ich  nicht. ich war nicht da. ich wollte, aber dann gab es essen, viel essen, zu viel essen. gutes essen, allerbestes essen. und dann war ich müde, bin ich müde, so müde. da bin ich nicht mehr nachschauen gegangen. das tut mir jetzt schon leid. ich hätte gern noch etwas staub und musik heute nacht, morgen nacht, in meinen nächten. ich würde gern noch einmal ein wenig diesen menschen zusehen, die allesamt mit literatur beschäftigt sind, mehr oder weniger. oder mit büchern, auf die eine oder eine andere art. wie sie in der nacht stehen, wie ich, und trinken und reden. und.

ach.

die neue gestaltung des sendestudios, in dem ich gestern für zwei lesungen war, finde ich im studio gewöhnungebedürftig. das publikum rechts und links an den seiten, autorIn und jurorenriege einander gegenüber, dazwischen fließtext. das macht die gäste mehr als zuvor zu deko, zum bildbestandteil, der dementsprechend ausgeleuchtet ist. als fernsehbild dagegen scheint es zu funktionieren, wie ich heute gesehen habe. (gestern waren da zu viele spiegelungen.) wenn vielleicht auch ein wenig platt, kitschig, besonders das mit dem fließtext. aber fernsehen muß simpel sein, eindimensional, ich verstehe das.

die texte. ach ja, die texte. die sind gut, die meisten zumindest ausreichend tragfähig. manch einer auch mehr als das, einer bislang herausragend. nur zwei totalausfälle, das ist erstaunlich wenig. die autorenporträts. die schaue ich nicht an, das langsweilt nur. stört.

heute war ich essen. morgen gehe ich wieder schwimmen.

keine klagen (37)

01. Juli 2016 - 01:23

wieder in klagenfurt, und es gilt zunächst einmal einen schock zu überwinden. keiner der langjährig vertrauen, vor einem jahr noch als fast schon freunde bezeichtet, literaturvertraute auf jeden fall, ist heuer vor ort. (wie man hier sagt.) damit war nicht zu rechnen, das hat sich nicht angekündigt, mir nicht zumindest. ich weiß nicht einmal, ob es zufall ist, oder ob das so sein muß, jetzt. ob das einfach angesagt ist. ich bin ratlos.

so ändert sich vieles diesmal. ich bin wieder mehr auf die texte und diskussionen ausgerichtet. ich bleibe vor ort, gehe hinauf in den vollkommen neu gestalteten saal, treibe mich nicht am lendhafen herum bislang. vermisse ihn aber diesen staubigschönen freiraum. ich treibe mich kaum noch im internet herum, kein bachmannbegleittwittern, kein #tddl-mitlesen vor allem. ich bin da raus, irgendwie. und ich vermisse es nicht.

das alles muß nicht, ich nicht. dafür steht ja inzwischen auch das hiesige orgateam parat, mit twitter account und facebookseite, alles fein. angekündigt sogar in der vorabwerbung bei 3sat. jetzt, wo es den automatischen riesenmaschinenpreis ohnehin nicht mehr gibt, seit 2015, darf das mit dem internet gerne auf mal die art bespielt werden. öffentlich rechtlich und medienwirksam vielleicht. markenmachend. meinetwegen.

ich bin gespannt, hätte ich fast behauptet. stimmt aber nicht, ich bin nicht einmal neugierig. ich schaue und frage nicht nach.

aber zum lendhafen, dahin muß ich morgen mal.

Lucas ist wieder da

30. Dezember 2015 - 23:05

zwischen den jahren ist die zeit struktureller entscheidungen. oder besser: struktureller weichenstellungen, hier und dort und überall. seit wochen schon befreie ich meine wohnung von überflüssigem, schaffe es hinaus, verschenke es oder werfe es auf den müll. anderes, vielleicht lang vergessenes, gerät wieder in den fokus, kann nach jahren der ruhezeit wieder genutzt werden.

dieser entscheidungswahn betrifft auch meine kleine kollektion an ebooks, die derzeit bei diesem miesen internetbuchgiganten lagert. da muß sich etwas tun, dringend, darüber denke ich schon viel zu lange nach. ich werde das also alsbald in angriff nehmen, womöglich noch in diesem jahr. damit werden die text erst einmal nicht mehr zur verfügung stehen, bis sie dann irgendwo hier bei mir zum download bereitstehen werden.

bis dahin gibt es aber ein neues angebot und zwar vom Querverlag initiiert. seit einigen tagen ist mein 2001 erschienener und längst vergriffener roman Lucas als ebook erhältlich.

keine klagen (36)

05. Juli 2015 - 21:36

jetzt ist es vorbei. vor ein paar stunden noch im wörthersee geschwommen, um die spitze herum, wo oben immer der empfang stattfindet, bis ich von wasser aus die berge sehen konnte. aus dem türkisblau hinauf in dünnere luft, ziemlich klar heute. kurz danach die letzten leute nach wien verabschiedet. freunde fast schon, auch wenn man sich nur einmal im jahr sieht. dann das fahrrad zurückgegeben. auf dem fußweg in die wohnung, vorbei an an dem komplett verschlossen lendhafen, etwas traurig geworden. morgen fliege ich zurück nach berlin.

es ist vorbei. ich will aber bleiben, im geiste, in gedanken. nur ein wenig langsamer vielleicht.

keine klagen (35)

05. Juli 2015 - 10:05

was soll ich sagen? ich kann immer noch nicht so recht etwas sagen. oder schreiben, diesmal. vielleicht soviel: gestern nacht, nach fast gewonnenem quiz, wollte mein bett unter mir zusammenbrechen. gegen halb drei sah ich mich also gezwungen, unter den lattenrost in seine ordungsgemäße form zu sortieren. aber sonst?

weiß der kuckuck. ich werde nachliefern. müssen.

keine klagen (34)

04. Juli 2015 - 08:48

wenn da viel los ist, viele menschen um mich herum sind, immerzu input. dann geht mir der output verloren. oder einfach die zeit dazu. so vergeht klagenfurt, an denen ich mir anfangs noch notizen gemacht habe, und ich sage nichts dazu. zudem habe ich beschlossen, dieser tage autorin zu sein, mich nicht über autorInnen  zu äußern, nicht öffentlich zumindest, keine vermutungen anzustellen. ich schreibe nicht über texte, nicht über die hiesigen zumindest. nicht hier. aber ich rede darüber, hier und da, das wundert mich. da bin ich ja sonst oft überfragt, eigentlich immer, vielleicht ist die germanistik zu lange her. oder sie war nie so recht meins. die literaturwissenschaftlerin in mir scheint entgültig verstorben.

jetzt redet die autorin, wenn sie denn redet, unfundiertes ich. und es funktioniert. alles andere später, womöglich. vielleicht auch nicht.

schreiben, kreativ

07. Dezember 2014 - 20:01

vor etwas über 10 jahren, als ich von wuppertal wegging, ging mir dabei mein liebster job verloren. die beschäftigung mit texten, mit deren herstellung und bearbeitung, das eintauchen in das erzählen und die geschichten anderer menschen war mir zu jeder zeit eine große freude. etwas auch, das ich mit einer intensität und leichtigeit tat, die mich mitunter selbst überraschte. in berlin aber habe ich die möglichkeit dazu leider nicht wiederfinden können.

schreibkurs_gross

bis katia vor ein paar wochen auf die idee kam, mich genau danach zu fragen. ich habe natürlich sofort zugesagt, immerhin hatte ich mir ja vor zwei oder drei jahren bereits eine moodle-plattform aufgesetzt, um mein vorhaben schön modern im internet begleiten zu können. oder es ganz dort anzubieten, was vielleicht auch noch kommt, womöglich gleich im anschluß an den aktuellen kurs, also im sommer.

katia kelm, bloggerin und künstlerin, hat übrigens auch dieses wunderbar lebhafte logo dazu gezeichnet.

aber eines nach dem anderen. ab januar gibt es erstmal einen stationären kurs in berlin. alles weitere findet sich in meinem nunmehr raktivierten offiziellen schreibblog Worte an sich sind nichts, so hießen und heißen schließlich auch meine kurse. (über ein jahr herrschte dort drüben funkstille.)

hier in aller kürze schnell noch die eckdaten:

termine: ab montag, 26. januar, 14-tägig, insgesamt 10 abende, 20h – 21.30h, ausgespart wird der ostermontag. (also: 26.1. – 9.2. – 23.2. – 9.3. -  23.3. – 20.4. – 4.5. – 18.5. – 1.6. – 15.6.)

kosten: 100,- € pro person, plus 2 – 3 € pro abend, je nach kursbelegung, für den schicken raum in der urbanstraße 34.

anmeldung: bitte bis 12. januar am besten per email -> engl@zwischenzeile.net

ich bin ein engl, im kern zumindest, auf meiner businesspage finden sich weitere informationen zu meiner person, dazu noch ein bild. also eines mit mir drauf, für alle fälle.

keine klagen (33)

07. Juli 2014 - 13:00

gestern in klagenfurt mußte ich früh los, um gegen elf am flughafen zu sein. zwölf hätte wahrscheinlich auch gereicht, aber wer weiß das schon vorher. außerdem ist das sonntägliche busverbindungsaufkommen dort recht rar. keine chance also, der preisverleihung beizuwohnen, weder der höchstoffiziellen, noch der automatischen und das ausgerechnet in diesem jahr. gerne hätte ich den bargeldstapel beklatscht, der mit viel freude und engagement zusammengesammelt wurde. ebensogern hätte ich tex‘ gewinnperformance von der orf-wiese aus mitverfolgt. damals, bei meiner ersten anwesenheit in klagenfurt hat er mir beim bachmannwettschwimmen, bei dem ich mich selbst nicht ins wasser traute, seine brille anvertraut. und ich habe sie mir mit einem brillenbügel in den t-shirtausschnitt gehängt. so lernt man sich kennen, findet sich vertraut von jahr zu jahr. ohne es wirklich zu sein, und dennoch. ich gratuliere dem klagenfurter master of musik und quiz.

beim schwimmen am samstag vor ich hervorragende letzte der forellen, selbst die allermeisten steine waren durchaus vor mir im ziel. (gut, die müssen auch nicht so weit raus.) wobei ich bei den forellen nur mitschwimmen muß, weil ich sonst ein aufblasbares gummitier mitzuführen hätte. das erscheint mir bei meinen schwimmkünsten zu gefährlich. der rest ist muskelkater, es kam ja noch radlen auf fremden fahrrädern und tretbooten hinzu. (letzteres ist sehr zu empfehlen, besonders bei leichter bewölkung und mit netter tretbegleitung.)

abgesehen vom frühen fluchtpunkt war die rückreise vergleichsweise entspannt, ohne umweg über schwechat direkt nach berlin. lediglich die rechte schulter hatte keine lust auf koffertragen, selbst die kurzen treppenstücke, die der rollkoffer mir dieses abverlangt, schienen zuviel. ein glück, daß ich endlich meinem alter entsprechend von der reisetasche mit schultergurt auf vier kofferrollen umgestiegen bin. am abend dann heftige gelenkschmerzen, die mich sofort, das erste mal seit wochen, rheuma vermuten ließen. ist aber schon fast wieder weg, war also fehlalarm. sag ich mal so.

und sonst? das, was mir so schnell zuviel wird, ist andererseits auch das, was das dortsein ausmacht. das hinterland gegenwärtiger literatur, die menschen, die auf die eine oder andere art damit verwoben sind, die wie selbstverständlich davon ausgehen, daß ich das auch bin. allen selbstzweifeln zum trotz finde ich das wunderbar und bereichernd. tatsächlich schäme ich mich dort manchmal nur sehr wenig für mich und mein armseliges leben und schreiben.

(denke also jetzt schon leicht verzweifelt an die finanzierung für das kommende jahr. aber es muß, irgendwie.)

keine klagen (32)

05. Juli 2014 - 13:23

das für mich schwierigste in klagenfurt, das alleinsein mit mir. es finden, es achten, bis in den sekundenschlaf. diese notwendigkeit nicht als nötigung empfinden, dafür die achse finden, sie auch in bewegung nicht verlieren. nicht allzusehr.

sich bewegende statik ist dynamik, wie beim tango. da kann ich es auch eher nicht. derzeit.

keine klagen (31)

04. Juli 2014 - 20:29

tagsüber im liegestuhl am lendhafen, abends auf dem bett beim fußball. ein ganz und gar nichtssagendes spiel. (vermeldet der fußballwicht, in dem ein ich enthalten ist.) doch ich habe keine ahnung, natürlich.

die texte dagegen fließen zu mir hin, an mich heran, manche durch mich hindurch. ob das gut oder schlecht ist? ich schreibe dazu nichts, mit jedem jahr denke ich etwas mehr, daß mir das nicht zusteht. statt dessen amüsiere ich mich über die juroren, ihre anstrengungen, ihre streitigkeiten, ihre hilflosigkeit mitunter. das sind alles nur versuche, und letztendlich ist die literatur immer mehr als das. mit ihr fängt doch alles erst an.

so what?

anders gesagt: ich habe da eine ahnung. aber ich sage nichts.