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18. Februar 2013 - 00:44das gift und die weisheit, ein fließender fluß. (die grenzgängerin)
das gift und die weisheit, ein fließender fluß. (die grenzgängerin)
weit zurückreichen, ohne persönliches gepäck. (die wagenlenkerin)
zwischen entstehenden und sterbenden gedanken. warten worte, scharf geschliffen wie schwerter. (vater der federn)
zufälle sind keine frage des glaubens. das werden sie erst, wenn man versucht, einen sinn darin zu finden. eigentlich passieren sie nur.
ach. meine bevorzugte meditationsräumlichkeit, außerhalb der heimischen hütte, zieht demnächst mitsamt dem vorübergehenden unterschlupf zu mir nach neukölln. wurde mir gerade mitgeteilt. gleich gegoogelt: 650 meter, 9 minuten fußweg. ein ausgesprochen angenehmes wintergeschenk, finde ich.
wieder die kirchenglocken von weit, wie jeden sonntag zur meditation. und die kleine meise, die war auch wieder da. tatsächlich.
bei der meditation heute morgen hatte ich eine kleine meise. auf dem balkon.
platz nehmen und sprechen. die quelle sein. (die herrscherin)

mit musik und bier, wenn man genau hinsieht. (auf dem bild auf dem bild.)
meditation mit kaffee und milchschaum griffbereit, von draußen kirchenglocken und fußballplatzgejohle, anschließend 30 minuten glühende sonne im gesicht. yes!
und jeder schritt stimmt. (die alte)
das sein, wie das atmen, braucht keine beweise. es kommt und geht und kehrt wieder zurück. immer.
etwas neues. ein ton, ein wort. im atem. (drei flammen)