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06. Januar 2012 - 21:59die blume in meiner brust, die melodie. (tochter der flammen)
die blume in meiner brust, die melodie. (tochter der flammen)
nichts ist statisch. (acht federn)
alles in bewegung, weich wie der wind. (federtochter)
meiner wichtigkeit beraubt. (federsohn)
das ganze wochenende nur rumgesessen und nix getan. (oder es zumindest versucht.) jetzt hat mein rücken kater.
öffnen sich welten, beim betrachten der oktave. (acht münzen)
es ist von grund auf beeindruckend, daß durch die schlichte betrachtung der dinge in verbindung mit reflektion diese sich wie von selbst erschließen. mitunter.
sitzen und meditieren in gegenwart von gemeinen blutsaugern, sprich mördermücken, das ist eine ganz besondere herausforderung. ein paar spinnen wären mir da wesentlich lieber. die krabbeln nur und schwirren, surren, säuseln nicht. (und friedrichshain ist nachts im spätsommer immer noch so weich und wild, wie ich es kenne.)
gefühlte tausendmal, immer im kreis, immer schwiegend. schritt für schritt, den blick im zaum. dort drüben, wo die schwarze göttin in der ecke lauert. wir sehen uns an, aber nicht mehr jedesmal. was überrascht.
wir wissen, wir kennen uns. gut.
du bist das ich. (zwei flammen)
sieger werden. verlierer produzieren. (fünf flammen)