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archiv: poetry in motion

zen

20. Juli 2010 - 17:59

mein vater war ein mann

zen

12. Februar 2010 - 13:42

nebel, aggregatzustand der liebe.

zen

23. Dezember 2009 - 21:37

aus dem feuer

zen

03. November 2009 - 22:43

nachts pilgern elefanten

zen

20. Oktober 2009 - 21:42

großzügig

zen

02. Oktober 2009 - 23:47

ich hab da noch eine kleine lyrikseite. nichts besonderes, nur so nebenbei. wollte ich einfach mal sagen. meistens schläft sie ja so vor sich hin. aber manchmal finde ich das schade, und es tut mir plötzlich sogar leid. da fällt mir dann auch wieder mal was ein. oder auf. oder aus. oder so.

ja, ich will winter

26. November 2008 - 01:47

mit allen konsequenzen.

02. November 2006 - 07:25

ein gleißender mond
schneidet ein loch
in die nacht
eiskalt

17. Oktober 2006 - 09:23

wenn der krieg vorbei ist, wird es erst richtig schwer. weshalb die meisten tauben nicht weiß sind, sondern häßliche graublaue krüppel. die so schnell dann aber doch nicht sterben wollen. so wie wir es gerne hätten, wir schweiger und krieger. wir menschen, wir.

I (2)

22. Januar 2006 - 12:57

die würde des menschen ist weich
und warm wie blut
bevor es gerinnt
und das wird nicht wieder
gut

I (4)

22. Januar 2006 - 06:32

die würde des menschen ist weich
und warm wie blut
maximal dehnbar kurz
bevor sie gerinnt
substanzlos
die heillose fratze
die nacht
das wird nicht wieder
gut

I (3)

22. Januar 2006 - 04:45

die würde des menschen ist weich
und warm wie blut
bevor es gerinnt
doch die nächte sind eisig
das wird nicht wieder
gut

I (1)

22. Januar 2006 - 04:33

nachts ist die würde des menschen weich und warm.