eigenartige äußerungen in einem wochenblatt (57)
19. Oktober 2009 - 15:44man muß ihn ja nicht mögen, den csd. ich mag ihn in weiten teilen auch nicht so sehr. aber solche äußerungen wiederum braucht auch kein mensch:
danke! und tschüß.
man muß ihn ja nicht mögen, den csd. ich mag ihn in weiten teilen auch nicht so sehr. aber solche äußerungen wiederum braucht auch kein mensch:
danke! und tschüß.
gerade einem twitterlink von malte gefolgt. und gleichermaßen amüsiert, bis entsetzt über dieses kinderbuch.
ach so, nur pubertäres spiegelbildküssen. na, dann ist ja gut. ist ja außerdem nur kunst, weiter nichts.
(ich habe das originalvideo übrigens gesehen, mehrfach sogar, als ich vor einem monat in dresden war. es ist irritierend zunächst, dann aber auch lustig, die dauerschleife, in der es gezeigt wird, tut ihr übriges. es dauert tatsächlich, bis man erkennt, daß es sich um ein spiegelbild im wasser handelt. das verdreht dann alles.)
in indien und bayern, man höre und staune. außerdem in den usa und in litauen. unverkennbar: eine ausgezeichnete quelle für informationen aus dem bereich der lesbsich-schwulen politik ist immer wieder diestandart.at.
das kann ja spannend werden beim grand prix (eurovision song contest) heute abend in moskau. nach der zunächst verbotenen und de facto von der polizei attackierten homosexuellendemo heute, gibt es jetzt möglicherweise den einen oder anderen boykott. wobei ich mehr für viele klare statements auf der bühne wäre. abwarten.
da steht seit ein paar tagen im interaktiven bereich der cdu unwidersprochen: Erst durch bestimmte Lebensumstände erkrankt ein Mensch psychisch an Homosexualität. verfasser ist ein gewisser jochen trebmann. kaum mehr als ein troll, vermutlich, aber dennoch. hoffentlich kein stimmungsbild. nicht einmal von der cdu würde ich das erwarten.
nachtrag: mehr dazu jetzt bei spreeblick.
nachtrag, 28.04.: inzwischen ist der beitrag gelöscht. einen screenshot gibt es bei some about.
an der supermarktkasse ist eine art zigarettenautomat angebracht. man kann sich die packungen also nicht einfach so nehmen und aufs band legen, man muß die gewünschte marke per knopfdruck auswählen, damit der automat anschließend das richtige päckchen auspuckt. oder auch nicht, vermutlich wenn die richtige sorte nicht mehr in der kiste drin ist. dann leuchtet eine vorgefertigte schrift auf: Kassiererin fragen, steht da.
das sagt ja so einiges. noch dazu sitzen heute an beiden kassen männer.
dieser regenbogen ist heute abgehängt und durch heidnisch blinkendes gestrüpp ersetzt worden. na also. geht doch!

in der stinknormalen eckkneipe vor meinem schlafzimmer, so eine von der art, wie ich sie eher nicht betrete, allein schon aus qualmtechnischen gründen, ganz zu schweigen von den dort beständig ein- und ausgehenden hunden, passiert heute irgendwie etwas äußerst eigenartiges. ich weiß auch nicht, es macht mir angst, glaube ich. was ist das nur?
mist. hab die eröffnung verschwitzt, aber immerhin nicht die ausstellung. (nachdem ich in zürich nur ein paar tage zu spät kam. was aber zufall war.)
manchmal zumindest
(überaus vielsagend übrigens, die serie über schwule wohnkultur. ;-)