18. Februar 2010 - 16:23
es sind die ohnmächtigen, die die welt beherrschen. und die liebe, vielleicht, die sie im innersten zusammenhält.
es sind die ohnmächtigen, die die welt beherrschen. und die liebe, vielleicht, die sie im innersten zusammenhält.
das äußere kommt aus dem inneren, so sollte es sein. doch das braucht seine zeit.
in general i’m not opposed to it. (conceiving ada)
geschenke sind all das, was man nicht braucht. sondern nur liebt, vielleicht.
ich bestehe im leben auf liebe. gegen jede struktur und allen erwartungen zum trotz. ich glaube, daß das unmögliche unsterblich ist.
gefangen in zweifel und erwartung wächst sich alles zugrunde zuletzt. auch die liebe, das seltsame tier. steht verlassen abseits und wundert sich über uns.
nähe ist relativ. (via isabo)
der sinn von ständigen wiederholungen ist es, eben diese durch überdruß zu verlernen.