nuancen
26. Mai 2011 - 21:19wo genau verlaufen nochmal die grenzen zwischen freude, hoffnung und erwartung? und hilft es, wenn in den gräben vertrauen fließen könnte? oder liebe?
wo genau verlaufen nochmal die grenzen zwischen freude, hoffnung und erwartung? und hilft es, wenn in den gräben vertrauen fließen könnte? oder liebe?
every moment will be done for within the next.
die währung der liebe ist nicht beachtung. oder beziehung. oder gar bedürfnis. it’s beauty instead.
manches im leben sollte man wirklich nicht wiederholen. und tut es doch, vielfach, ohne unterlaß. illusionspiele mit offenen augen.
außerdem ist es ja nun nicht so, daß mit einem atomausstieg schlagartig alles geregelt wäre.
bin ich nun liebesleer. oder doch nur menschenleer. oder ist es die erde, die auch unter mir, immer noch bebt.
von der liebe bleibt mitunter nur das beruhigende gefühl, niemals persönlich gemeint gewesen zu sein. (wobei, liebe trifft es in dem fall wohl nicht ganz.)
plötzlich sicher sein. sicher, daß sicherheit eine illusion ist. immer. sterblich sein, in jedem augenblick. menschlich sein.
erfüllte leben sind mir ja ein rätsel. überhaupt, der gedanke. ein leben füllen zu wollen. leben füllen sich doch von selbst, mit jedem nur erdenklichen unsinn. das leben zu leeren, um überhaupt etwas erkennen zu können. das wäre doch der ansatz.
man öffnet sich die türen ja immer selbst. auch die, aus denen man hinausgestoßen wird.