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archiv: voices


grüße in die kleine stadt

30. Mai 2006 - 11:51

schenken und beschenkt werden. das eine ist wie das andere, wenn es gut läuft. wenn die dinge in balance sind. und ein geburtstag ist so gut wie jeder andere, nicht einmal ein zeitenwechsel. wenn es gut läuft.

cross & flame (ca. 5min)
(gefunden bei der stattkatze am 29.10.2005. link nicht mehr möglich, die archive gelöscht, der abschied vollzogen. sorry, for the accent, cat.)

27. Mai 2006 - 07:31

den ganzen tag lang rumprobiert und gebastelt, zwischen laptop und midirecorder. trotzdem so gut wie nix hingekriegt. noch dazu schlecht gelesen. morgen also. oder heute nacht noch?

ausgepoppt!

26. Mai 2006 - 08:09

ausgepoppt.jpg

mindestens hörbar

23. Februar 2006 - 11:42

in wien ist jetzt auch die neuste einspielung von mir zu hören.

workflow

19. Februar 2006 - 05:45

während die erste geige sich zur probe begeben hat, und vielleicht hoffentlich auch tatsächlich probt, bastel ich an meinem nächsten podcast. ich werde schneller mit dem programm und sicherer im lesen. obwohl ich den zweiten batzen, gerade als ich ihn fertig bearbeitet hatte, so ca. 2 stunden lang, unerklärlicherweise in den papierkorb befördert habe. rettungslos. also alles noch einmal von vorn, das macht spaß.
aber dann ging es voran, etwas über vier stunden für gut 11 minuten. der rohbau steht somit. morgen gehts dann weiter, ist ja nicht mehr viel.
(in punkto sprachmelodie sollte ich wohl noch wesentlich flexibler werden, denke ich. wenn ich mir da so stundenlang lausche. außerdem brauche ich einen mikroständer, damit die zappelgeräusche wegfallen. und so ein schaumstoffteil, wegen der ps und ts usw, die ganzen poplaute und atemgeräusche. naja, beim nächsten mal. diesmal sind sie mühselig per hand ausgebügelt, soweit es eben ging. geht halt nicht immer.)

testtesttest

15. Februar 2006 - 12:09

7 seconds

pellkartoffelpodcast

15. Februar 2006 - 07:23

halb so wild das gebastel, vor dem es mich gestern noch gegraust hat. kann ich nicht anders sagen. am längsten habe ich wohl mit dem midiplayer gehadert, von dem ich keine bedienungsanleitung habe. (ja, ich bin bekennende handbuchleserin!) so hat es denn ein bißchen gedauert, bis mir wieder einfiel, daß man außer der rec-taste vielleicht auch mal auf play drücken sollte, um die aufnahme zu starten.
das überspielen auf den rechner war dann verhältnismäßig easy, nachdem erstmal die richtigen stöpsellöcher (= schnittstellen ;-) gefunden waren. und das, was mich bislang am meisten hat zurückschrecken lassen, das mir völlig fremde und reichlich komplex auftretende wavelab, hat sich als vollkommen harmlos herausgestellt. (obwohl ebenfalls ohne handbuch!) es handelt sich nur um eine alte 4.0 version eines freundes. aber für meine zwecke, also das bearbeiten einer einfachen stereospur mit stimme und sonst nichts, ist es mehr als praktisch. schwein gehabt.
nur die übersicht ist natürlich so eine sache. je länger diese files werden… und ich liebe ja dann das geschnipsel, wenn ich schon mal dabei bin.
hier also das erste, technisch einigermaßen überzeugende, original engl-podcast zum thema pellkartoffeln. drüben, bei den bones.

engl goes podcast

14. Februar 2006 - 10:24

in letzter zeit bewegt sich fast alles, was ich schreibe, in richtung sprechbarkeit. und dabei ist es ist beinah egal, für wen oder was der text gedacht ist. seit jeher lese ich ja jedes einzelne wort laut vor mich hin. klang und melodie sind mir ein unendlich wichtiger teil von sprache. ein rest von musik, vielleicht ist es das.
in den nächsten tagen werde ich mich wohl endlich mal ans mikro begeben, wie schon seit langem versprochen. es ist ja auch nicht das lesen selbst, das mich zurückschrecken läßt. vielmehr sträube ich mich vor der (nur rudimentär vorhandenen) technik und ganz besonders vor der handhabung der soundprogramme. außerdem kostet sie immer so verdammt viel zeit, diese bastelei.
andererseits liegt da jetzt sozusagen was auf termin, ist doch auch mal fein. engl goes podcast! oder so ähnlich. hin und wieder zumindest.

fast nichts

26. Januar 2006 - 04:03

der neue akku für den alten midi-player ist eben gekommen. damit steht einem umständlich geklöppelten, soundtechnisch vermutlich nach wie vor abgrottigen, akkustischen beitrag hier und da nichts mehr im wege. fast, denn letztendlich weiß man ja nie, was so alles auf der technikstrecke bleibt.

kleine erfolge am vormittag

20. Januar 2006 - 12:50

wie stellt man eigentlich podcasts her? ich meine, wenn man lediglich über eine technisch rudimentäre ausstattung verfügt? genauer: wie schafft man das material von einem alten minidisk-player über eine vermutlich noch ältere soundcard auf eine winzige festplatte?
ganz einfach. man stöpselt alle seltsamerweise vorhandenen kabel zufälligerweise gleich beim ersten mal an die richtigen stellen. dann sucht man ein wenig in den beiden programmen herum, bis auf einmal feststeht, daß längst geladen wird. tja…
dumm ist nur, daß mit wavelab geladen wird und nicht mit dem mir vertrauteren audacity. damit kenne ich nun gar nicht aus. aber immerhin schlummert es seit jahren auf meiner festplatte. auch so ein zufall.
wir werden also sehen, bzw. hören. ich kann aber noch nicht genau sagen, wann.
p.s. ein allererster versuch findet sich übrigens hier. (ziemlich grottiger sound.)

blöde basteleien

04. Juli 2005 - 01:00

zwischendrin bastel ich immer wieder an der möglichkeit tonaufnahmen herzustellen, was mich mittelprächtig überfordert. das mikro in die soundkarte zu stöpseln ist zwar kein problem, aber ich kriege nicht raus, wie ich die aufnahmelautstärke höher regeln kann. das ergebnis ist und bleibt ein jämmerliches stimmchen, weit weg, tief verkrochen im allgemeinen rauschen. fazit: unbefriedigend. der midirecorder bietet da schon mehr möglichkeiten der aussteuerung. zumindest finde ich sie ohne große probleme. aber wie krieg ich das dann auf die festplatte? verdammt!