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archiv: write-insight


05. Februar 2012 - 17:58

aktueller stand: knapp 15 seiten, 3.971 wörter und 23.829 zeichen (mit leerzeichen). und immer noch kein eindeutiger hinweis.

05. Februar 2012 - 03:04

immer, wenn ich mitten im text bin, finde ich ihn ziemlich gut. wenn ich ihn dann weglege, fühle ich mich beschissen. da liegt irgendwo ein irrtum vor.

04. Februar 2012 - 23:00

manchmal ist es so viel schwerer, zwei, drei kurze emails zu schreiben, als zehn seiten text zu überarbeiten. hab mir jetzt ein limit bis montag gesetzt, das sollte zu schaffen sein. dazu noch den halben text, etwa sieben seiten. alles okay also.

04. Februar 2012 - 19:29

zurück im text. trotz müde und pudding im hirn. irgendwie ungut. jetzt erstmal pause.

22. Januar 2012 - 23:30

es hat doch geklappt. ich bin hinten raus aus dem text, damit steht die erste vertretbare fassung. (hoffentlich.) jetzt kann ich ihn also liegenlassen, eine woche oder so. bis zum nächsten ersten vielleicht. solange schau ich ihn mir nicht einmal an, mache mir allerhöchstens die nötigen notizen. so verliere ich die nähe, hoffentlich, um dann frisch an die letzten korrekturen zu gehen. und an den feinschliff.

übrigens ist mir aufgefallen, daß die ichfigur an keiner stelle ein eindeutig erkennbares geschlecht offenbart. ich weiß es natürlich, aber von außen könnte es so kompliziert werden. ich bin noch unschlüssig, ob ich es nicht trotzdem so lassen soll. oder ob ich einen kleinen hinweis einbaue, einen winzig kleinen nur.

textarbeit

22. Januar 2012 - 20:52

mit papier, graphit und lesebrille.

22. Januar 2012 - 14:21

zwei seiten, zwei stunden. das material nimmt mir den atem und läßt mein herz rasen. es ist nicht das schlechteste zeichen, wenn der eigene text den schreiber berührt. aber damit will umgegangen sein, nicht nur persönlich. vor allem in bezug auf die textarbeit. insgesamt wird der text derzeit aber nicht länger durch die überarbeitung. was in dem zusammenhang ein gutes zeichen ist.

trotzdem stehe ich vom rechner auf, um die nötige pause zu machen, um tee zu kochen. und zweifle schon drei schritte später gleich wieder. an allem.

(das ist normal, ich weiß.)

21. Januar 2012 - 23:42

halb durch den text, hat auch nur ein paar stunden gedauert. morgen die andere hälfte, würde ich gern sagen. aber die zweite hälfte ist dichter, und sie soll dichter sein. dafür mit größeren löchern und gröberen sprüngen. (mal sehen, ob das geht.) deshalb klappt es wohl kaum, das alles morgen hinzukriegen. aber wer weiß.

19. Januar 2012 - 13:06

die hauptfigur umbenannt. überhaupt, die hauptfigur identifiziert. ich bin überrascht.

18. Januar 2012 - 13:35

heute den ersten fast ein bißchen entspannten tag seit weihnachten. keine fixtermine und nur kleine arbeitsstapel auf dem tisch. stapel, die ich derzeit ignoriere. dafür habe ich endlich einen passenden titel gefunden für den aktuellen text. vielleicht wird das also doch noch was. und draußen lächelt eine kühle sonne.

schön.

15. Januar 2012 - 17:50

morgens gegen sechs eingeschlafen, gegen zehn dann schon wieder hoch. das darf ja nicht einreißen, bei aller frei verfügbaren arbeitszeit nicht. denn dann gibt es keine sonne mehr für mich. obwohl es in den letzten wochen eigentlich immer so war. vielleicht ein hinweis, daß die nachtzeit am besten geeignet ist für das freie schreiben. für das ich so wenig zeit finde derzeit.

trotzdem heute die letzten vier textseiten übergeputzt. mehr sicher nicht, also nicht wirklich gearbeitet. oder doch? nein, ich bin unzufrieden. sehr. ob das gefühlt stimmt? oder ob ich nur müde bin? das wird der ausdruck zeigen, die nächste runde. die bleistiftspur.

08. Januar 2012 - 23:43

arbeitsberge übers wochenende beackert. nahzu exzessiv. und dann doch noch eine wichtige seite in den aktuellen literaturtext eingefügt. bin zwar unfähig, diese zu beurteilen. aber es gibt ja noch ein morgen. aller wahrscheinlichkeit nach.

jetzt: feierabend. (feiernacht wäre wohl mißverständlich. ich falle lediglich ins bett.)

04. Januar 2012 - 00:08

seit dem nachmittag sieben seiten überarbeitet. alles struktur, kaum inspiration. die tür bleibt zu, wie vernagelt. dementsprechend bin ich unzufrieden.

gut, auch das muß sein. und es muß getan werden, das vor allem. bleibt nur die angst, daß ich da doch nie wieder herausfinde.